Wasser satt: Eine Wanderung bei Eging am See über Harmering

Zwischenstopp

Ich hätte nicht geglaubt, dass man bei Eging so wunderschön wandern kann! Wo hier doch schon das „Flachland“ ist, kaum Höhenunterschiede zu überwinden sind und alles sehr zersiedelt ist. Trotz dieser ungünstigen Vorzeichen hat es mir ausgesprochen gut gefallen. So viel Wasser! Und das nicht als Regen von oben! Und so viel lauschige Landschaft.

 

Die wasserreiche Wanderung habe ich mit einem Paukenschlag eröffnet. Na ja. Das stimmt nicht ganz. Es war ein Schlag auf einen Gong.

Ein toller Klang!

Der hängt nämlich im „Garten der Sinne“, an dem die selbstgebastelte Rundtour bei der Therme beginnt.

Das Tor zum "Garten der Sinne" in Eging.

Das Tor zum „Garten der Sinne“ in Eging.

Und da ich den Klang vom Gong so gern mag, hat´s etwas gedauert, bis ich mich loseisen konnte. Als nächste Stationen kommen – immer mit Blick auf den tiefer liegenden See

Der Eginger See.

Der Eginger See.

– Wasserspiele und Fitness-Geräte. Mit letzteren lässt sich die Beweglichkeit von Hüften und Schultern trainieren. Was das allerdings mit den Sinnen zu tun haben soll, hat sich mir nicht erschlossen.

Unterhalb befindet sich der Yang-Platz. Yang hat unter anderem was mit Aktivität zu tun. Das passt zumindest zu den Fitness-Geräten. Und um die Ecke gedacht: Die Geräte berührt man – das entspricht dem Fühlen. Und man kann auf den See gucken. Das ist sehen. Hat also alles doch was mit den Sinnen zu tun.

Yin – liegen und ruhen.

Derart mit meinen Sinnen beschäftigt bin ich extrem langsam unterwegs. Für die ersten 200 Meter habe ich eine Viertelstunde gebraucht! Aber jetzt wird´s ernst: Ich setze mich in Bewegung. Kaum bin ich auf Seehöhe, verlasse ich den See auch schon wieder. Leicht ansteigend folge ich einem schönen Weg zwischen Waldrand und winzigem Bächlein.

Für die nächsten Kilometer geht es erst mal weg vom See.

Die beiden einzeln stehenden Häuser stören die Idylle überhaupt nicht. Kurz laufe ich auf Asphalt, bevor ich mich abwärts über Wiesen wieder Richtung Waldrand aufmache.

Übers Land bei Eging zu den Weihern.

Kaum im Wald führt mich ein Abstecher zu einem aufgelassenen Steinbruch mit einem See. Um die nächste Kurve wartet ein aufgestautes Wässerchen mit Holzhütte.

Hütte im Wald

In der Nähe aufgelassener Steinbrüche.

Weiter geht´s am Waldrand entlang, an einer schönen Sumpflandschaft und an Teichen vorbei.

Schaut ziemlich verwunschen aus. An welchen traumhaften Ort das Gartentürl wohl hinführt?

Schaut ziemlich verwunschen aus. An welchen traumhaften Ort das Gartentürl wohl hinführt?

Entenhäuser?

Entenhäuser?

Da ich auf einen Steinbruch zusteuere, der noch in Betrieb ist, höre ich gelegentlich dessen Getöse. In einer Senke folge ich einem Sträßlein neben einem Bächlein. Mein Weg führt an kunstvoll gestalteten Brunnen und einem aufgelassenen Steinbruch mit Steilwand und See vorbei.

Aufgelassener Steinbruch

Aufgelassener Steinbruch mit Bagger

Steinbruch

Und schon tauche ich in das wildromantische Tal der Kleinen Ohe ein. Es ist keine Zivilisation mehr zu hören. An Milzkraut vorbei, nur das leise plätschernde Wasser und zwitschernde Vögel im Ohr.

An der Kleinen Ohe zwischen Eging und Fürstenstein.

An der Kleinen Ohe zwischen Eging und Fürstenstein.

Im Wald überrascht ein schöner Bachlauf. Die Natur kann voll ausgekostet werden kann, weil die Wanderung über bequeme, fast ebene und sehr naturnahe Wege führt.

Bei der Abzweigung nach Harmering.

Bei der Abzweigung nach Harmering.

Links und rechts steigen die mit Mischwald bewaldeten Hänge an. Zum Mittagessen mache ich einen Abstecher nach Harmering. Der kürzeste Weg dahin führt über einen wunderschönen Wald- und Wiesenweg.

Zurück vom Mittagessen an die Kleine Ohe - Mit Blick auf die Kirche von Eging.

Auf dem Weg zurück vom Mittagessen an die Kleine Ohe – Mit Blick auf die Kirche von Eging.

Satt und zufrieden kehre ich zur Kleinen Ohe zurück. Wenn ich nicht schon satt wäre, könnte ich mich an Sauerklee sattessen. Der Bachlauf ist – gefühlt – ewig lange und bleibt schön. Noch einmal lacht mich ein aufgelassener Steinbruch an.

Der Wanderweg führt am aufgelassenen Steinbruch vorbei.

Der Wanderweg führt am aufgelassenen Steinbruch vorbei.

Als ich um die Kurve biege, läuft ein Fuchs vor mir davon. Weiter vorne wartet ein Bänklein an sanft plätschernden Bach.

Es geht doch nichts über eine gut gepolsterte Sitzgelegenheit!

Es geht doch nichts über eine gut gepolsterte Sitzgelegenheit!

Die scheint bequemer zu sein.

Nur kurz entferne ich mich bei einer kleinen Lichtung vom mäandernden Bach. Der Bach fließt hier in wunderschönen Schleifen dahin. Vor einem Haus am Waldrand schlage ich einen weiteren Waldpfad an der Kleinen Ohe ein. Milzkraut und Brennnesseln rahmen den Bach ein. Ein mir noch unbekannter, wildromantisch anmutender Pfad verführt mich dazu, ihm zu folgen. Uii! Schön! Schöner! Am Schönsten! Der schmale Pfad schlängelt sich am Bach entlang, führt dann an einem Weiher vorbei und auf einem Waldweg neben der Kleinen Ohe weiter. Offensichtlich ist das eine Wegführung vom IVV/DVV. Diese Wege haben oft echt Premiumqualität!

Überall lauern schöne Wege.

Ein letztes Mal noch werfe ich einen Blick auf den wunder-, wunderschönen Bachlauf, bevor ich mich an Feldgehölzen entlang Richtung Harmering aufmache. Der Wanderweg führt durch das Dorf auf eine relativ viel befahrene Landstraße. Das ist jetzt der unschöne (kurze) Abschnitt auf dieser Tour.

Um mich abzulenken denke ich über die Geschichte des Bayerischen Waldes nach: Der Name Harmering endet auf –ing, was ein Hinweis auf eine frühe Besiedelung ist. Man kann sich das so vorstellen: Der Bayerische Wald wurde ab dem 11. Jahrhundert in Etappen besiedelt. Zuerst hat man sich das „Flachland“ bis in Höhen von ungefähr 600 Meter unter den Nagel gerissen. Während dieser Zeit wurden Orte oft mit dem Suffix „-ing“ ausgestattet. Diese Endungen treten in dieser Region, in der ich heute unterwegs bin, gehäuft auf (Eging, Harmering, Zenting, Kneisting, Lalling, Tittling – um nur einige zu nennen), Alles zusammen, also die Nähe zur Donau, die Höhenlagen bis 600 Meter sowie die Nachsilbe „-ing“ sprechen für die Besiedelung während der ersten Phase. Nun genug der Geschichte.

Ich zücke die Kamera. Fotografiere dies und das und Ehrenpreis und andere Blumen. Gott sei Dank sind es nur ungefähr 150 Meter auf dieser Straße und schon laufe ich wieder über Wiesen.

Der folgende, eintönige Fichtenwald ist schnell durchschritten – wenn mich nicht gerade im Wald ausgesetzte Taglilien zum Stehenbleiben animieren. Rechts unten fließt ein winzigstes Rinnsal. An einem weiteren Weiher im Tal ist ein Seitenwechsel angesagt. Wie Zinnsoldaten stehen die Fichten aufgereiht. Aber gleich wandere ich wieder durch schönen Mischwald. Ein Waldrandweg führt mich aus dem langen, breiten Wiesental hinaus.

Im Tal kurz nach Harmering

Danach lenkt die Markierung auf einen grasigen Wiesenweg, der kurvig nach oben führt. Hier zeichnet sich das wellige Landschaftsrelief besonders schön ab. An Pferdekoppeln und einem Gehöft vorbei öffnet sich ein schöner Überblick über die Berge des Vorderen Bayerischen Waldes: Brotjacklriegel, Aschenstein und Co.

Aschenstein, Geißlsein und andere Berge im Hintergrund.

Blick auf Bortjacklriegel, Aschenstein und Geißlstein.

Kurz danach führt die Markierung wieder auf einen schönen, einsamen Waldweg. Dieser schlängelt sich leicht abfallend am Hang entlang, führt zum oberen Ende des Sees.

Auf Seehöhe informieren Granitsäulen über die verschiedenen Granite der Region.

Granitstelen und Wollsackverwitterung

Je nach Gegend ist der Granit grob- oder feinkörniger, ist er heller oder dunkler. Der Hauzenberger Granit schaut aus wie schwarzer Marmor. Daneben informiert eine Infotafel über die Wollsackverwitterung, die im Bayerischen Wald oft zu sehen ist.

Das letzte Stück geht es auf bequemem Uferweg am See entlang. Immer wieder fließen von seitlich winzige Wässerchen in den See. Nur einmal noch steigt der Weg steil an, weil die steilküstenmäßige Stelle nicht anders umgangen werden kann. Nun wachsen auch Kiefern im Mischwald.

Kiefer

Mehrere schön gestaltete Infotafeln laden zum Stehenbleiben, Lesen oder Mitmachen ein.

Es ist doch gut, wenn man immer seinen Liegestuhl im Rucksack dabei hat.

Es ist doch gut, wenn man immer seinen Liegestuhl im Rucksack dabei hat.

Manchmal sind knifflige Fragen zu lösen.

Ratespaß.

Ratespaß.

Immer wieder kann man klammheimlich eine Pause einlegen, indem man so tut, als ob man die Infos rund um Bäume und Wald anguckt.

Ich komme an einem Pavillon im Wasser vorbei, wo mich einige Texte ansprechen.

Philosophisches.

Philosophisches.

Auf dem Uferweg geht es zurück.

Eine einsame Insel?

Eine einsame Insel?

Weil´s so schön ist, schlage ich am Ende den Gong nochmal an.

So war es: Ich bin begeistert! Hätte mir das bloß schon früher jemand gesagt! So viele verschiedene Gewässer auf einem Haufen habe ich bei einer Wanderung schon lange nicht mehr gesehen. Die Tour bietet einen idyllischen, wie einem Bilderbuch entsprungenen Bachlauf und ein liebliches Wiesental, überrascht mit aufgelassenen Steinbrüchen, vielen Weihern und natürlich dem See am Anfang und Ende der Tour. Und auch Aus- und Einblicke kommen nicht zu kurz.

Verblüfft war ich davon, dass der Wanderweg so lange am Bach entlang führt. Und Leute sind auch kaum unterwegs gewesen. Lediglich zu Beginn und am Ende der Runde geht es auf kurparkmäßigen Wegen am See entlang. Hier tummeln sich deshalb natürlich mehr SpaziergängerInnen als an der Kleinen Ohe. Insgesamt ist die Wanderrunde kaum anstrengend, ähnelt mehr einem ausgiebigen Spaziergang. Höhenmeter macht man damit nicht. :-)

Start / Ausgangspunkt: 94535 Eging am See im Landkreis Passau. Mühlbergweg, beim Parkplatz am oberen Ende der Sonnentherme.

Streckenlänge: ca. 9 ½ km

Gehzeit:  3 ½ Stunden

Wanderkarte: Habe ich bei outdooractive eingestellt.

Wohin soll´s gehen?

Wohin soll´s gehen?

Wegbeschreibung / Markierung: Die Therme im Blick geht man Richtung Therme an das untere Ende des Parkplatzes. Dort wendet man sich mit den Hinweisschildern „Garten der Sinne“ nach rechts. Direkt neben dem Parkplatz betritt man bei der Baumartenstation „Erle“ den Garten der Sinne durch ein Tor. Auf dem Weglein oberhalb des Sees kommt man an verschiedenen Stationen wie Gong, Wasserspiele und Fitness-Geräte vorbei und verlässt den Garten der Sinne wieder durch ein weiteres Tor. Jetzt geht es nach links, an einem Wäldchen entlang abwärts bis auf Seehöhe.

Man überquert eine Brücke. Unmittelbar danach wendet man sich mit der Markierung 5 „Burgstallsteig“ und 8 „Kurparkweg“ nach rechts. Der Weg steigt im Wald leicht bergan, führt an zwei einzeln stehenden Häusern vorbei. Dabei trifft man auf  die asphaltierte Zufahrtsstraße zu den Häusern. Hier wendet man sich nach rechts und erreicht nach wenigen Metern eine Landstraße. Auf dieser geht man auf dem Bürgersteig erneut rechts, diesmal mit der roten 8. Sie führt etwa 30 Meter an der Hauptstraße entlang. Dann wechselt man die Straßenseite, hin auf einen asphaltierten Feldweg mit dem Hinweis auf die Hausnummern „Einzendobl 21- 27“ weiter. Die Markierung ist nun die 4 „Steinbruchweg“. Über die Felder geht es leicht abschüssig auf den Wald zu.

Bald ist der Wald erreicht, wo man erneut auf ein Haus trifft. (Kurz vorher befindet sich rechts, etwas versteckt liegend, ein aufgelassener Steinbruch). Unmittelbar vor dem Haus zweigt der Wanderweg nach links noch tiefer in den Wald hinein ab. Der bequeme Waldweg führt an einer Waldhütte mit See und an einem aufgelassenen Steinbruch vorbei. Dann geht es gemütlich und fast eben am Waldrand an Weihern entlang, bis man in der Senke eine Straßenkreuzung erreicht.

Hier hält man sich mit der 4 links, geht auf der Zufahrtsstraße zu einem aktiven Steinbruch. Seitlich plätschert ein Bächlein. Kurz darauf wandert man zwischen einigen Häusern hindurch. Gegenüber vom letzten Haus befindet sich links ein aufgelassener Steinbruch mit See.  Leicht ansteigend verlässt man den Teerbelag, und taucht in das Tal der Kleinen Ohe ein, deren Seiten von bewaldeten Hängen flankiert sind. Fast eben folgt man dem Bachlauf. An einer Kreuzung mit einer kleinen Fußgängerbrücke rechts, besteht die Möglichkeit, links nach Harmering abzukürzen. Dann verpasst man jedoch einen wunderschönen Abschnitt. Mein Tourenvorschlag bleibt mit der 4 geradeaus an der linken Seite der Kleinen Ohe. Das Weglein führt durch schönen Mischwald.

Nach einer Lichtung nimmt man geradeaus die 52 unter die Füße, geht kurz auf Teerbelag und erneut über eine Brücke. Unmittelbar danach (und noch vor dem Haus) biegt man mit der 52 nach links auf ein schönes Weglein ab. Jetzt läuft man rechts vom Bach. Nach wenigen Metern überquert man eine eher provisorische Brücke. Und dann heißt es aufpassen! Denn die Markierung 52 führt gerade aus bzw. halb rechts vom linken Bach weg. Mein Weg ist nun mit weißen Strichen an Bäumen markiert. Dafür wende ich mich dem Trampelpfad nach links Richtung Bachlauf zu. Der Pfad führt teilweise sehr nah am Wasser entlang.

Schließlich erreicht man zwei Weiher mit Gartenhaus im Wald. Auf bequemem, ebenem Weg folgt man geradeaus dem Bach bis zur nächsten Brücke. Diese überquert man ebenfalls. Der Weg führt geradeaus, an einem alten Weiher vorbei und aus dem Wald hinaus. Oben sind die Häuser von Harmering zu sehen. An Feldgehölzen entlang macht der ansteigende Weg einen 90-Grad-Linksknick und trifft kurz darauf auf eine T-Kreuzung. An dieser folgt man wieder der 5 nach rechts. Man geht in das Dorf bis zur Hauptstraße hinein. Dort wendet man sich mit der 5 erneut nach rechts. Auf der Landstraße geht es leicht abschüssig aus dem Dorf hinaus. Nach etwa 150 Metern zweigt die 5 wieder nach links auf einen Feldweg ab, erreicht über Felder und Wiesen wieder Wald.

Der Wanderweg führt nun durch Fichtenwald bis man erneut an einen Weiher mit Häuschen gelangt. Hier führt der Wanderweg nach links um den Hang herum. Über eine sehr schmale Wiese wechselt man die Talseite, geht erneut in den Wald hinein. Nach ein paar Schritten im Wald steht man an der nächsten T-Kreuzung, an der man sich nach rechts wendet. Anfangs noch im Wald geht der Weg später in einen unscheinbaren Wiesenweg über, der am Waldrand entlang führt. Man wandert auf der linken Talseite. Der markierte Weg führt durch das stille Wiesental aus dem Tal hinaus.

Am Ende des Waldrandes überquert man einen Feldweg und wandert, weiterhin der Markierung folgend, über einen Wiesenweg in Kurven nach oben bis zu einem Gehöft. Vor diesem biegt man nach links auf die leicht ansteigende Zufahrtsstraße ab. Wenn man sich umdreht sieht man die Berge des Vorderen Bayerischen Waldes im Hintergrund (Aschenstein, Geißelstein und andere.). Erneut trifft man auf eine Landstraße, der man nach rechts folgt. Sie fällt etwas ab und nach wenigen Metern verlässt man sie mit der 5 nach links in den Wald hinein. Ein kleiner Waldweg schlängelt sich durch Mischwald am Hang entlang nach unten, wo man auf die oberen Ausläufer des Sees trifft. Dass man richtig ist, erkennt man auch daran, dass links die Infostelle mit den Granitsäulen steht.

Weiter geht es links mit der 5 auf bequemem Weg am Seeufer. Nach einer großen Holzbrücke wird es nochmal etwas steiler, nur um anschließend wieder abzusteigen. Dann geht es wieder direkt am Seeufer weiter bis man auf die Holzbrücke vom Beginn der Wanderung trifft. Hier rechts und auf bekanntem Weg zum Parkplatz zurück.

Tiefster Punkt:  um die  371 m über NN

Höchster Punkt: um die  449 m über NN

Einkehrmöglichkeiten: Am Eginger See, Harmering.

Diese Wanderungen sind in der Nähe:

Von Zenting aus kann man ebenfalls schöne Bachtäler und Ausblicke entdecken.

Hier bei Diebstein, Englburg, Fürstenstein geht´s auf und ab zu Dieben und Engeln.

Noch mehr lauschige Bach- und Wiesentäler gibt es bei Ranfels.

Und die Ilz ist auch nur einen Katzensprung entfernt.

 

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