4-Kapellen-Wanderung bei Zwiesel

Ausgedehnte Rundwanderung mit viel Wald und einer Kapelle mit überraschender Architektur. 

In der Gegend zwischen Bärnzell bei Zwiesel und Frauenau gibt es schöne Wanderungen im Wald und viele Kapellen zu besichtigen. An idyllisch gelegenen Rastplätzen lässt sich  das Nichts-tun genießen. Auf dem Rückweg wandert man gemütlich auf lauschigen  Wegen und guckt über aussichtsreiche Wiesen in die idyllische Landschaft.  

Wandern in der Nähe von Frauenau

Rastplatz bei Oberlüftenegg. Beim Wandern in der Nähe von Frauenau.

“Viel im stillen Wald wandern”, so lautet das Motto dieser Wandertour. Aber zuerst schaue ich über das mit Schindeln bedeckte, niedrige Gebäude der Wasserversorgung Bayerischer Wald und schlendere gemütlich am Waldrand entlang. Ich höre Kuhglocken bimmeln.

Kurz danach genieße ich die wunderschöne Aussicht über Zwiesel auf den Großen Arber, den höchsten Berg im Naturpark Bayerischer Wald.

Wandern im Wald mit Blick über Zwiesel zum Arber im Bayerischen Wald.

Blick über Zwiesel zum Großen Arber

Zurück im Wald geht es durch Fichtenwald sanft aufwärts. Meine Äuglein erspähen Perlpilze, die man mit den tödlich giftigen Pantherpilzen verwechseln kann. Ich schaue nach oben und höre den summenden Insekten in den Baumwipfeln zu. Dann stelle ich mir vor, wie die Bienen in den Baumwipfeln die Läuse betanken, um Waldhonig herzustellen …

Der alte, schmale Waldweg ist von Heidelbeersträuchern fast zugewachsen. Der Weg, scheint es, wird nur von Wanderern genutzt, da er immer stärker zuwächst, stellenweise nur mehr ein Pfad ist.

wandern im Bayerischen Wald.

Der erste Rastplatz.

Obwohl nur Fichten wachsen, ist es hier schön, denn der Boden ist von Heidelbeersträuchern und viel Moos grün.

Bayerischer Wald wandern bei Zwiesel

Die einfallenden Sonnenstrahlen tun ihr Übriges dazu, dass es mir gefällt. Auf der Hochebene entdecke ich ein Feld mit Fichtenspargel. 

Fichtenspargel auf Wanderwege in Bayern.

Fichtenspargel

Diese Pflanze parasitiert zwei Dinge: bestimmte Pilze wie den Hexenröhrling und die Fichte. Ich schaue, ob irgendwo ein Hexenröhrling wächst? Leider sehe ich keinen. Oder sollte ich sagen: „Gott sei Dank sehe ich keinen“, denn dann könnte ich nicht widerstehen! Ich würde ihn abzupfen und die ganze Zeit mitschleppen, obwohl ich noch am Anfang meiner Wanderung bin.

Nun folgt ein Waldwirtschaftsweg, der an einigen Stellen von schwerem Forstgerät verdichtet und sehr sumpfig ist, weil das Wasser nicht abfließen kann. Aber auch dieser Abschnitt ist schnell überwunden und auf einem sehr schmalen Weg gelange ich zur Florianskapelle, wo der erste Rastplatz wartet.

zur Florianskapelle bei Zwiesel wandern

Florianskapelle bei Bärnzell / Zwiesel

Weiter geht es auf überwiegenden schönem Weg und Pfad, die von grünen Sträuchern und Kräutern eingerahmt sind. Eine kleine Forststraße bringt mich zu einer großen Forststraße, der ich aber nur einige Meter folgen muss.

Als ich abzweige stolpere ich fast über eine Glucke *.

Pilze finden beim wandern im Bayerischen Wald.

Glucke – kein Huhn mit Küken, sondern ein Pilz.

Ein lauschiger Wanderweg führt im Mischwald bergauf, an Bärlapp vorbei.

Bärlapp im Bayerischen Wald

Bärlapp

Vor vielen hundert Millionen Jahren waren diese Pflanzen noch so groß wie Palmen. Ich stelle mir vor, wie ich inmitten eines Bärlapp-Waldes wandere. Wie so ein Wald wohl ausgesehen hat?

Ein noch kleineres Weglein führt zu einer Hochebene mit vielen Buchen. Schließlich stößt der Waldweg auf eine breite Forststraße, an der der “Bärnzeller Taferlbaum” steht. Die Tafel zeigt ein christliches Motiv.

Nun folgt ein etwa ein Kilometer langer Abschnitt auf einer breiteren Forststraße. Unterbrochen wird der Hatscherer vom Griesbacher Taferlbaum und der Josefikapelle.

Kapelle beim wandern bei Frauenau im Bayerischen Wald

Josefikapelle mitten im Wald bei Frauenau, umgeben von drei großen Forststraßen. Das stört nicht weiter, wenn gerade nicht Holz geerntet wird.

Diese liegt mitten im Wald, wie eine dreieckige Insel inmitten von drei Forststraßen. Trotz der Forststraßen hat das Fleckchen Erde eine besondere Ausstrahlung.

Vielleicht weil die Häuser weit, weit weg sind?

Vielleicht weil nur das Rauschen des Windes in den Blättern und das Summen der Insekten zu hören ist?

Vielleicht weil ich Himbeeren naschen kann?

Egal, warum. Der Platz eignet sich auf alle Fälle für eine Pause.

Nach der Pause geht es nochmal ein Stück auf der Forststraße weiter. Ich wechsle wieder auf einen kleineren Waldweg, komme an Gedenktafeln und Totenbrettern vorbei. Einmal erhasche ich sogar einen Blick auf den Großen Arber.

Blick auf den Großen Arber im Bayerischen Wald bei Frauenau

Ausblick auf den Großen Arber.

Gemütlich geht es auf ebenem Weg dahin.

Wandern im Wald bei Frauenau auf schönsten Wanderwegen

An einer kleinen Haltebucht mit zwei Sitzbänken im Wald ruft die nächste Rast.

Dann dauert es nicht lange, und ich pausiere schon wieder. Diesmal an einem am Waldrand gelegenen, neuen Rastplatz mit Blick über Oberlüftenegg zum Großen Arber. Auch das ist ein schöner Standort, oder besser gesagt, Sitzort.

Wanderwege in der Nähe von Frauenau im Bayerischen Wald

Rastplatz bei Oberlüftenegg, das in der Nähe von Frauenau ist, mit Blick auf den Großen Arber.

In Oberlüftenegg schlendere ich an der nächsten Kapelle vorbei und an Gärten mit üppig purpurfarben blühendem Phlox. In Kombination mit rotem Blutweiderich schauen diese roten Inseln mitten im Garten richtig schön aus.

Ich bin begeistert. Am liebsten würde ich vor Freude in die Luft springen. Das will ich mir für unseren Garten merken.

Die Straße endet und geht in einen Wiesenweg über. An Totenbrettern vorbei wandere ich wieder in den Wald hinein.

zum Wandern nach Frauenau

wohlfühlen

Auf vergrasten Waldwegen und angenehm naturnahen Wegen geht´s bergab, bis der Waldrand erreicht ist und einen Blick auf eine Bergkette freigibt. Auf dieser führt die Schachtentour im Nationalpark entlang.

Hohlweg vor Zell bei Frauenau.

Der Hohlweg endet in Zell.

Ein tief eingeschnittener Hohlweg endet direkt in Zell mit der Kapelle des Frauenauer Künstlers Erwin Eisch.

Kapelle von Erwin Eisch aus Frauenau im Bayerischen Wald.

“Kapelle auf der Zell” des Künstlers Erwin Eisch aus Frauenau.

Erwin Eisch hat einen VW-Bus zweckentfremdet und daraus eine sehr organische Kapelle gebaut.

An der ruhig gelegenen Kapelle wartet der nächste Rastplatz. Von ihm aus guckt man über Frauenau auf die Wanderstrecke zwischen Falkenstein und Rachel. Auf und um diese beiden Berge kann man auf schönen Wanderwegen den Nationalpark erkunden.

Blick auf Frauenau im Bayerischen Wald.

Blick auf Frauenau.

Den Arber im Blick wandere ich auf einem bequemen, aussichtsreichen Weg am Waldrand weiter.

von Zell am Wald wandern

Nach der Kapelle des Künstlers Erwin Eisch geht es aussichtsreich weiter.

Erneut taucht das Wanderweglein in den Wald ein. Dann ein weiterer Höhepunkt!

Ich komme mir vor wie in den Alpen! Almwiesen mit Rindern und Blick auf den Falkenstein tun sich auf.

Blick auf den Falkenstein, ein Berg im Nationalpark Bayerischer Wald.

Blick über die Almwiese auf den Falkenstein.

Eine Wieseninsel, umgeben von Wald und mit einer Bank für die nächste Rast. Eine superschöne Stelle, um sich zu entspannen!

Rastplatz bei Frauenau.

Rastplatz auf dem Almrundweg bei Frauenau.

Das Läuten der Kuhglocken im Ohr führt der bilderbuchmäßige Wanderpfad am Zaun entlang.

Wandertour Almrundweg bei Frauenau.

Rundwanderung “Almrundweg”

Zweimal überquere ich ein Bächlein durch eine Furth, das aber auch über eine provisorische Brücke umgangen werden können. Dabei trotten die Rinder heran, schauen und muhen.

Blick auf den Falkenstein, ein Berg im Nationalpark Bayerischer Wald.

Die Rinder freuen sich, dass endlich  mal jemand vorbeikommt.

Ein kleiner Hohlweg führt leicht bergan, führt auf bequemen Wegen weiter. Einmal zeigt die Wanderwegmarkierung direkt auf ein Dickicht. Das umrunde ich links davon und wandere durch den Mischwald bergan.

Über eine Wiese mit Glockenblumen, Nelken und anderen bunten Wiesenblumen geht es aussichtsreich weiter.

Wanderweg über eine Wiese im Bayerischen Wald.

Die Wiese vor Flanitzalm.

Das Dorf, das ich vor mir  sehe, heißt Flanitzalm. Seine Häuser streift man nur am Rand.

Am Wegrand wächst Hainwachtelweizen.

Am Ende der Wanderung: bunte Blumen.

Ein schöner Abschluss: Hainwachtelweizen am Waldrand

Die letzten paar Meter führen auf einem breiteren Waldweg durch Fichtenwald zurück zum Ausgangspunkt. Schade, dass es vorbei ist.

Fazit 

Das ist wieder einmal eine unspektakulär schöne Wanderung abseits der großen Wanderströme. Diese Wanderung im Bayerischen Wald ist zwar lange, aber bequem. Die Höhenunterschiede sind gering, so dass man gemütlich wandern kann. Die Wandertour führt meistens über naturnahe Wanderwege, wobei sich kleine Waldwege gelegentlich mit Pfaden abwechseln.

Immer wieder warten idyllische Rastplätze darauf, dass man Platz nimmt, entweder im Wald oder am aussichtsreichen Waldrand. Der Rückweg lockt mit herrlichen Ausblicken auf die Landschaft und einer Wanderung an einer idyllisch gelegen Weide vorbei, an deren Ende ein Bächlein plätschert. Schade, dass der Name “Almrundweg” als Markierung abgeschafft wurde – der Name war Programm.

Ein besonderer Höhepunkt ist die Kapelle des Künstlers Erwin Eisch. Die sollte man gesehen haben!

Wandertipp:

Viel Zeit mitbringen, um die Rastplätze zu genießen. Insgesamt handelt es sich um eine Genießertour, die nur wegen der Länge für den einen oder anderen anstrengend ist. Wer das nicht scheut, und gerne auch abseits der viel besuchten Wanderstrecken im Wald wandert, sollte diese Wanderroute ins Auge fassen.

Start / Ausgangspunkt

Flanitzalm bei 94258 Frauenau, in der Verlängerung der Flanitzalmstraße am Waldrand beim Loipeneinstieg.

Streckenlänge: 13 km
Gehzeit: 4 1/2 Stunden
Tiefster Punkt: 620 ü NN
Höchster Punkt: 810 ü NN
Wanderroute

Wanderkarte für die Rundwanderung bei outdooractive.

Wanderroute / Wegbeschreibung

Wanderwege zum Wandern im Bayerischen Wald bei Frauenau.

Beim Parkplatz am Waldrand von Flanitzalm auf dem unmarkierten Weg rechts von der Bank am Waldrand an der Weide entlang wandern. (Man hat die Wiesen auf der rechten Seite).

Kurz danach zweigt die rote 24 im spitzen Winkel nach links ab. Hier lohnt es sich, zuerst noch geradeaus weiter zu gehen und den Abstecher am Waldrand mit Aussicht über Zwiesel auf den Arber zu genießen.

Dann der roten 24 bis zum ersten Etappenziel, der Floriankapelle folgen. Dafür auf Weg durch Fichtenwald teilweise leicht ansteigend, dann wieder eben dahinwandern.

An einem kleinen Wasserrad mit Sitzgelegenheit vorbei. An manchen Stellen wächst der Weg schon zu, so dass nur mehr ein schmaler Pfad übrigbleibt.

Nach einem etwas steileren Stück erreicht man eine große Forststraße. Auf der führt die 24 in einer großen Linkskurve weiter. Am Ende dieser großen Links-Kurve zweigt die 24 rechts auf einen kleinen Waldweg ab.

Kurz danach macht dieser Weg eine Rechtskurve. In dieser verlässt die 24 den bisher deutlichen Waldweg, indem sie nach links auf einen undeutlichen, alten Waldweg abzweigt. Man wandert auf einer Art bewaldeter Hochebene.

Der markierte Weg trifft auf eine kleine Forststraße, der man nach rechts folgt. Zunächst führt sie eben über eine Naturverjüngungsfläche.

Man überquert eine weitere Forststraße und folgt der weglosen Markierung durch den Wald. Über große und kleine Waldwirtschaftswegeauf einer Art Hochebene erreicht man schließlich die Floriankapelle.

Von der Kapelle wieder ein Stück auf dem gleichen Weg zurück gehen, bis die roten Markierungen 24 / 23 nach rechts abzweigen. Achtung: Der Pfosten steht links und kann leicht übersehen werden!

Die Markierung im nächsten Waldabschnitt sind mau. Vermutlich wurden mit Holzarbeiten die Markierungen mit abgeholzt. Also durch den Wald abwärts wandern bis man auf eine kleine Forststraße trifft, der man links folgt.

Nach ungefähr 10 Minuten trifft man, immer  noch im Wald, an einer T-Kreuzung auf eine größere Forststraße. Hier wenige Meter nach rechts und dann mit der roten 23 links auf einen ansteigenden, kleinen Waldweg abzweigen.

Erneut endet der Wanderweg an einer T-Kreuzung. Diesmal jedoch auf einem kleinen Waldweg. Links sieht man die 23 an einem Baum. Ein Stück weiter rechts hängt die blaue 3. An dieser T-Kreuzung aber dem Weglein nach links folgen. Zunächst fehlen wieder die Markierungen.

Man wandert im Wald wieder über eine Art Hochebene. Beim Bärnzeller Taferlbaum geht der markierte Wanderweg in eine große Forststraße über.

Der blauen 2 Richtung Glasmuseum und Josefikapelle folgen. (Achtung: Neue Markierungen, früher war hier Richtung Frauenau angezeigt).

Am kommt auf der Forststraße am Griesbacher Taferlbaum vorbei, geht geradeaus und in zwei Minuten zur Josefikapelle. Dann geradeaus dem Hinweis „Frauenau Oberlüftenegg“ Richtung “Glasmuseum” folgen.

Kurz danach steigt die Forststraße leicht an. Nach etwa einem Kilometer wird sie wieder eben. Hier verlässt die blaue 2 die Forststraße zusammen mit den Langlaufloipenzeichen und dem Richtungsanzeiger “Glasmuseum” nach rechts.

Der anfangs breite, fast ebene Waldweg geht in einen schmäleren Weg über, wandert an einer Naturverjüngungsfläche vorbei.

Neben dem Weg liegt eine kleine Bucht mit Kreuz und Sitzbänken. Nun in der Verlängerung des bisherigen Weges dem kleinen, unmarkierten Waldwirtschaftsweg folgen (die blaue 2 führt rechts weiter).

Man tritt aus dem Wald und sieht links das Dorf Oberlüftenegg. Rechts am Waldrand steht ein schön gelegener Rastplatz.

Auf der kleinen Landstraße wandert man mit der roten 3 links Richtung Glasmuseum durch das Dorf, an einer weiteren Kapelle vorbei. Am Ende geht die Straße in die Wiese über und führt an Totenbrettern vorbei wieder in den Wald hinein.

Nun der roten 3 folgen. Sie führt auf einem kleinen, vergrasten Waldweg weiter und zweigt nach links Richtung „großen Hängrundweg über Zell“ (Wegführung ist gleichgeblieben, aber die Richtungsanzeiger wurden auch hier verändert) “Glasmuseum über Zell-Althütte” durch den Wald folgen.

Der naturnahe Wanderweg führt über vergraste Wege durch Wald, fällt leicht ab, führt an einem Marterl vorbei.

Schließlich ist der Waldrand erreicht und der Blick fällt auf den Höhenzug zwischen Falkenstein und Rachel im Nationalpark. Links sind schon die Häuser von Zell zu sehen.

Der Wanderweg führt in einen tiefen Hohlweg, der direkt im Dorf Zell endet. Zwischen den wenigen Häusern hindurch sieht man die Kapelle des Künstlers Erwin Eisch, auf die man zuhält.

Ab jetzt orientieren wir uns bis zum Ausgangspunkt unserer Wanderung an der roten 4, Richtung Flanitz über Flanitzalm. (Auch hier eine Änderung der Markierungen – die 6 heißt jetzt 4 und nicht mehr “Almrundweg”).

Dafür zweigt vor der Kapelle der Weg mit der Markierung 4 links ab und führt auf einem bequemen Wiesenwirtschaftsweg an den letzten Häusern von Zell und am Waldrand mit großartiger Aussicht bergab.

Nach den letzten Häusern auf der rechten Seite zweigt die 4 nach rechts auf einen kleinen Waldweg ab. An einem Weidezaun mit Blick auf den Falkenstein vorbei. Über zwei kleine Bächlein hinweg und auf einem kurvigen, kleinen Hohlweg wieder nach oben.

Bei der nächsten querenden Forststraße mit der roten 4 nach links ( nach rechts geht es „in 10 Minuten Flanitz“).

Nach zwei Abzweigungen auf kleinen Forst- und Waldwegen verlässt man ansteigend den Wald. Etwas nach links versetzt geht man über die Wiese nach oben. Nach dem Strommast wendet man sich nach links bis zur Straße von Flanitzalm.

An der Straße links der roten 4 folgen. Diese leitet am Wasserbecken rechts vorbei zu Häusern am Waldrand. Dort wieder in den Wald hinein und auf breitem Waldweg ansteigend bis zur Forststraße wandern, an der sich rechts der Parkplatz befindet.

Wanderkarte

Fritsch Wanderkarte Mittlerer Bayerischer Wald Nr. 60 *

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