Wandern Bodenmais – Aussichtspunkt am Hochzellberg

Blick vom Aussichtspunkt Hochzell in Bodenmais von einer Rastbank ins Tal mit Häusern und Wald.

Manche Touren bieten auch ohne Gipfelglück einen überraschend schönen Ausblick. Diese Rundtour, die am Wanderparkplatz Schönebene in Bodenmais beginnt, ist so eine. Dabei wandern wir zuerst auf bequemen kleinen Wegen durch schönen Mischwald bevor wir die steilen Hänge vom Hochzellberg erklimmen. Nach der Rast am Panoramablick Hochzell geht es über die stimmungsvolle Hochebene auf der Hochzell und über den Bretterschachten zurück. Wandern wir los!

Nachdem wir die Straße beim Parkplatz überquert haben, lotst die Markierung auf einen ebenen Weg im schattigen Mischwald. Schon bald wechseln wir bei einer Rastbank auf einen kleineren Waldweg.

Wanderweg vom Parkplatz Shönebene in Bodenmais im Wald.

Auch er ist eben und lenkt an den Steilhängen der Hochzellhänge entlang. Mal sind die Wege breiter, mal pfadig. Immer wieder kreuzen wir alte oder neue Rückegassen, die den Wandergenuss aber nur kurz unterbrechen.

Mit großen Schritten springen wir über mehrere kleine, leise plätschernde Bäche, den Plätzbach und den Zellbach. Die sind jedoch zur Zeit nur Rinnsale, so dass wir leicht drüber kommen.

Wanderpfad in Bodenmais mit Wald.

Manchmal begleiten uns Libellen und im dichten Mischwald hören wir Vögel singen. Bei einer Rastbank mitten im Wald war früher wahrscheinlich eine gutee Aussicht. Die ist allerdings schon lange zugewachsen.

Ich kann mich noch erinnern, dass ich an diesem Platz früher die seltene Arnika gesehen habe. Heute gefällt es ihr hier nicht mehr, denn der Standort hat sich stark verändert. Jetzt wächst hier dichter Wald. Schade für die wunderbare Arnika.

Mit diesen Erinnerungen schlendern wir gemächlich am Hang entlang, bis uns schließlich ein kleiner Wurzel- und Steinepfad zu einer Forststraße bringt.

Wandern in Bodenmais auf steinigem Pfad im Mischwald zwischen Parkplatz Schönebene und Risloch-Wasserfälle.

Was gibt es Schöneres als eine steile, sonnige Forststraße mit  bis zu 30 % Steigung hochzusteigen? Mir fällt gar nichts Besseres ein.

Samen vom Wiesenbärenklau.

Deshalb auf den Wegrand geguckt, wo Brombeeren, Hasenlattich, Wiesenbärenklau, Pestwurz und Farne von der Steigung ablenken. Die Rastbank am Wegrand nutzen wir nur kurz zum Verschnaufen.

Rastbank am Forstweg im Wald.

Ehe wir von der Forststraße genug haben, wechseln wir auf einen breiten, steinigen und ebenfalls steilen Waldwirtschaftsweg.

Wurzeliger, ansteigender Weg im Wald von Bodenmais.

Na ja. Er muss steil sein. Das geht nicht anders. Denn zwischen dem tiefsten und dem höchsten Punkt überwinden wir 340 Höhenmeter. Und das beim Anstieg fast quer zu den Höhenlinien.

Früher waren das übrigens kleine Waldwege. Die Zeiten sind vorbei, denn die Waldbewirtschaftungsmaschinen werden immer größer und das sieht man den Wegen an. Trotzdem sind diese Waldwege hier noch naturnah.

Wir kreuzen die Arberhochstraße – eine Forststraße – und weiter geht es steil bergauf. Schließlich ist der Weg flacher und manchmal vergrast oder fast zugewachsen.

Rastbank am Wegrand mit Pfad und Bäumen auf dem Weg zum Aussichtspunkt Hochzell in Bodenmais.
Bodenmaiser Wanderweg im Wald am Steilhang mit Farnen und Bäumen.

Es geht an zwei eingezäunten Wasserschutzgebieten entlang und irgendwann öffnet sich der Blick auf einen steilen, baumfreien Hang.

Abflugpaltz am Hang für Drachenflieger in Bodenmais. Rastbank und Wald im Hintergrund.

Wir befinden uns unterhalb vom Abflugplatz der DrachenfliegerInnen. Der Blick über das Tal von Bodenmais auf die Berge auf der gegenüberliegenden Talseite ist wirklich schön.

Von der Rastbank schauen wir, welche Berge wir identifizieren können. Da kommt einiges zusammen. Dann machen wir uns zum offiziellen Aussichtspunkt auf der Hochzell auf.

Und was soll ich sagen? Er ist beeindruckender als die paar Meter unterhalb, wo wir gerade waren. Das hätte ich nicht gedacht!

Panoramablick Hochzell über Bodenmais in der Tiefe, Wald und den Holzbrettern zum Abfllug für Drachenflieger.

Jetzt sehen wir links in der Ferne die Bergkette um den Breitenauer Riegel und den Geißkopf. Der Geißkopf ist an den Skipisten zu erkennen.

Über Bodenmais mache ich den Riederinfelsen aus, zumindest den Wald dort. Auch den Harlachberger Spitz und rechts davon den Sternknöckel kann ich identifizieren.

Weit hinten am Horizont erstreckt sich die Bergkette zwischen Hirschenstein und Pröller, der ebenfalls an seinen Skipisten zu erkennen ist.

Aber an was ich mich nicht sattsehen kann, ist der steil abfallende Hang vor mir, den sich die Drachen- und GleitschirmfliegerInnen mit ihren Fluggeräten hinunterstürzen.

Nach der längeren Pause schlendern wir auf dem vergrasten und nur mehr leicht ansteigenden Weg um den flachen Gipfelbereich des Hochzellberg.

Wanderweg am Hochzellberg mit Felsen und Bäumen.
Vergraster, ebener Weg im Wald mit Nadelbäumen am Hochzellberg in Bodenmais.

Im Wald kommen wir an einem alten Weidezaun vorbei. Der Wald ist von Gras und Heidelbeersträuchern überwuchert und einige Felsen sind dekorativ im Wald verteilt.

Felsen im Wald am Hochzellberg von Bodenmais.

Was ist denn das? Ein großes, aufgeschlagenes Buch! Es informiert über die Pflege und den Erhalt der Hochweiden – den sogenannten Schachten – auf dem Hochzeller Schachten.

Infortafel über den Schachten Hochzell in Bodenmais mit Bildern und Text.

Nun schlendern wir entspannt auf einem vergrasten Weg weiter, der hin und wieder freigemäht und freigeschnitten wird.

Dann entdecken wir ihn! Den seltenen Schwalbenwurz-Enzian! So tiefblau! Und soooo schön! So ein schönes, seltenes Blümlein. Wo ist der nächste Stuhl zum sitzen und gucken?

Blau blühender Schwalbenwurzenzian auf der Hochzell in Bodenmais.

Hätte ich nicht den Wanderrucksack auf dem Rücken würde ich glatt vor Freude in die Luft springen, weil ich diese seltene Pflanze, die in Bayern auf der Roten Liste als gefährdet eingestuft ist, sehen darf!

Aber nicht nur dieses botanische Besonderheit sondern auch die Hochebene selber gefällt mir immer wieder. Hier habe ich immer so ein Gefühl von einer besonders ruhigen Stimmung. Liegt das an der Höhe auf der sie liegt? Immerhin sind das 1200 Meter.

Wir spazieren weiter, entdecken Ungarischen Enzian, der schon verblüht ist und die filigranen Blüten vom Augentrost. Und noch mehr blauen Schwalbenwurz-Enzian!

Er ist ja selten und trotzdem entdecke ich ihn immer wieder mal bei meinen Wanderungen im Bayerischen Wald. Den und den weiß blühenden habe ich auch schon beim Wandern auf dem Jährlingschachten gesehen und auch beim Weg zum Hennenkobel.

Ich hebe den Blick und die rot-orangen Früchte der Eberesche leuchten mit dem blauen Himmel um die Wette. Wunderschön!

Grasweg mit Blick zum Himmel und auf Nadelbäume und die roten Früchte der Eberesche im Vordergrund.
Der Grasweg führt zur Forststraße mit Wanderweg-Markierungen, Bäumen und Ebereschen.

Schließlich hört dieser wunderbare Abschnitt auf und wir dürfen eine Forststraße unter die Füße nehmen. Da muss ich mal auf den Wegrand schauen, was es da alles gibt.

Weg vom Bretterschachten Bodenmais auf der Forststraße im Wald.

Dort wachsen allerhand Kräuter und ein weiterer blau blühender Schwalbenwurz-Enzian! Der leuchtet so richtig blau.

Die Forststraße hat noch etwas zu bieten! Zum Beispiel die Raupe des Mittleren Weinschwärmers an einem Weidenröschen. Danach erreichen wir beschwingt den Parkplatz Bretterschachten.

Der Mittlere Weinschwärmer ist ein Schmetterling – ein Nachtfalter. Seine ausgesprochen große Raupe frisst alles, was mit Nelken zu tun hat. Da ist sie nicht wählerisch. Nelkenwurz gehört genauso zu den Raupenfutterpflanzen wie Lichtnelken und Weidenröschen. Manchmal mögen die Raupen auch Fuchsien, Blutweiderich oder die Gewöhnliche Nachtkerze.

Besonders auffällig sind die großen Augenflecken. Als ich diese Raupe das erste Mal beim Wandern am Schwarzen Regen gesehen hatte, bin ich richtig erschrocken: wegen der Größe und der „Augen“!

Bei genauerem Hinschauen fällt auch noch das kleine Horn am hinteren Ende auf. Es sieht wie ein kleiner Stachel aus. Damit unterscheidet er sich vom Kleinen Weinschwärmer.

Am Bretterschachten suchen wir uns den Einstieg zum Wanderweg, der uns zum Parkplatz Schönebene bringt. Das Weglein ist vergrast, manchmal steinig und manchmal ein Pfad, der mal mehr und mal weniger durch dichten Wald lenkt.

Wanderweg zwischen Bäumen und Gras zwischen Wanderparkplatz Bretterschachten und Schönebene.

Auch hier leuchten im Herbst die Früchte der Ebereschen. Schon mal Ebereschen-Marmelade mit Birne probiert? Mmmh! Lecker. Allerdings enthält sie einiges an Bitterstoffen. Das muss man mögen, sonst schmeckt sie einem nicht.

Rote Früchte der Eberesche hängen am Baum vor einem blauem Himmel.
Wanderweg neben einem Bach und zwischen Bäumen und Gras beim Parkplatz Bretterschachten.

Neben dem steinigen Weglein plätschert leise der Hintere Schwarzbach. Wir wechseln auf einen breiteren Waldweg, der von Pfennigkraut bedeckt ist. Müsste das nicht in „Centkraut“ umbenannt werden?

Dann laufen wir an einem Steilhang entlang und spitzen die Ohren. Jetzt hören wir den Schwarzbach tief unten rauschen.

Waldweg mit Buchen auf der linken Seite und anderen Laubbäumen.

Gegen Ende der Tour dürfen wir noch ein paar hundert Meter auf einer Forststraße auf dem sogenannten Arberseeweg latschen. Deshalb links und rechts geguckt. Vielleicht gibt´s ja was Interessantes zu entdecken?

Wanderweg zwischen Parkplatz Bretterschachten und Schönebene in Bodenmais mitten im Wald mit einer Krautschicht am Boden.

Ja! Da sind der tief eingeschnittene Vordere Schwarzbach, eine mächtige Buche und eine Buche mit Baumpilzen, den „Hudersauen“. Schließlich biegen für wir für die letzten paar Meter wieder auf einen Pfad ein, der am Parkplatz Schönebene endet.

So hat mir das Wandern in Bodenmais zum Hochzellberg gefallen

Hin und wieder bin ich hier unterwegs. Was mich am meisten stört, ist am Anfang der Verkehrslärm, der vom Tal heraufkommt. Aber nach einer Weile entfernt man sich davon.

Gegen Ende der Runde hört man beim Abstieg vom Bretterschachten zum Parkplatz Schönebene die nahegelegene und vielbefahrene Straße zwischen Bodenmais und Bretterschachten / Großer Arbersee. Aber sei´s drum.

Was mir dagegen gefällt ist, dass die meisten Wege und Pfade sehr naturnah sind und durch schönen Mischwald lenken. Die früher kleinen Waldewege beim Aufstieg wurden zwar verbreitert, aber doch nicht zu Forstautobahnen ausgebaut, sondern naturnah belassen.

Ganz wunderbar sind der Panoramablick und die Stimmung auf der Hochebene der Hochzell und natürlich die seltenen Enziane!

Sehenswürdigkeiten beim Wandern auf den Hochzellberg von Bodenmais

Es gibt einen markanten Aussichtspunkt und botanische Besonderheiten. Das sind:

  • Panoramablick Hochzell
  • Schwalbenwurz-Enzian, Ungarischer Enzian
  • Hochebene am Hochzellberg (1200 m)

Überblick über die Tourdaten der Rundwanderung zum Panoramablick Hochzell

Die Rundtour ist 9 ½ Kilometer lang. Die Gehzeit beträgt 3 ½ Stunden. Der höchste Punkt befindet sich mit 1205 m auf der Hochzell. Der tiefste Punkt mit 880 m ist kurz nach dem Start nach der ersten Rastbank.

Der Weg besteht überwiegend aus naturnahen (schmalen und breiten) Waldwegen, Wurzel- und Steinepfaden und einigen Forststraßenabschnitten.

Start / Ausgangspunkt der Rundtour in Bodenmais

Ausgangspunkt der Wanderung ist der (zeitweise gebührenpflichtige) Wanderparkplatz Schönebene in Bodenmais.

Parkplatz und Anfahrt zum Wander-Parkplatz Schönebene in Bodenmais

Der Wanderparkplatz Schönebene (903 m) befindet sich zwischen Bodenmais und dem Aktivzentrum Bretterschachten / Großer Arbersee an der St 2136. Er befindet sich an der Schönebenstraße am Übergang zur Arberseestraße. Kommt man von Bodenmais, ist der Parkplatz auf der rechten Seite.

Adresse für die Anfahrt zum Parkplatz Schönebene/ Navi:

Parkplatz Schönebene, Schönebenstraße, 94249 Bodenmais

Wanderwegweiser vor Bäumen am Parkplatz Schönebene in Bodenmais.

Detaillierte Wegbeschreibung vom Wanderweg Bodenmais – Hochzellberg

Informationen zum Streckenverlauf:

Parkplatz Schönebene – Hochzellhänge – Arberhochstraße kreuzen – Panoramablick Hochzell – Hochebene Hochzellberg – Parkplatz Bretterschachten – Arberseeweg – Wanderparkplatz Schönebene

Wanderetappe Parkplatz Schönebene bis Panoramablick Hochzell

Vom Parkplatz überqueren wir mit der blauen Bo 1 Richtung Riesloch Wasserfälle die Straße und wechseln auf einen ebenen Waldweg. Nach 400 Metern – bei einer Rastbank – zweigen wir rechts auf einen etwas schmäleren Waldweg ab. Er lenkt weitgehend eben, gelegentlich leicht ansteigend weiter. Dabei kreuzen wir zweimal eine Forststraße. Die steilen Hänge, an denen wir dann entlanggehen, sind schon die Hochzellhänge. Bei der dritten Forststraße, die größer ist und wo man in drei Richtungen gehen kann, verlassen wir die Markierung Richtung Rißloch Wasserfälle. Mit der blauen Bo 1 „Arber-Kombi“ wechseln wir Richtung Panoramablick Hochzell. Jetzt folgen wir rechts der steil ansteigenden Forststraße. Nach knapp 500 Metern zweigen wir rechts auf einen ansteigenden, breiten Waldwirtschaftsweg ab, der stellenweise steinig ist. Im weiteren Verlauf kreuzen wir wieder zweimal eine Forststraße. Dann wird der Weg kleiner und etwas ebener. Dabei streifen wir zweimal ein eingezäuntes Wasserschutzgebiet. Dazwischen sind die Wege zum Teil vergrast und pfadig. Schließlich erreichen wir den ersten Ausblick auf der Hochzell unterhalb des Drachenflieger-Abflugplatzes. Das ist noch nicht der offizielle „Panoramablick Hochzell“. Wir gehen also weiter und stoßen auf die nächste Forststraße. Hier machen wir einen Abstecher zum offiziellen „Panoramablick Hochzell“. Dafür folgen wir links der ansteigenden Forststraße 100 Meter. Dann sind wir auch schon da. Die Bergkette links hinten mit den Skipisten ist die Bergkette um den Geißkopf und den Breitenauer Riegel, in der Mitte über Bodenmais sehen wir den Harlachberger Spitz und rechts davon den Sternknöckel. Die hintere Bergkette am Horizont ist die Kette zwischen Hirschenstein und Pröller.

Wanderetappe Panoramablick Hochzell bis Parkplatz Bretterschachten

Wir gehen wieder zurück und zweigen nach 120 Metern mit der blauen Bo 1 Richtung Mittagsplatzl links auf den vergrasten Waldwirtschaftsweg ab. (Den Hinweis geradeaus Richtung Bretterschachten ignorieren). Der vergraste, steinige Weg lenkt zunächst leicht ansteigend durch Wald und später an einem Weidezaun im Wald vorbei. Schließlich stoßen wir auf eine Infotafel über die Pflege und den Erhalt des Schachtens auf dem Hochzellberg. Es geht geradeaus auf dem vergrasten Waldweg auf der Hochebene weiter bis wir nach 200 Metern zu einer Kreuzung kommen. Hier zweigen wir mit der Bo 70 und dem Schachtenweg rechts Richtung Bretterschachten ab. Zur richtigen Jahreszeit blühen Ungarischer Enzian und blauer Schwalbenwurz-Enzian sowie andere Blumen. Der immer noch vergraste und leicht ansteigende Waldweg trifft auf eine Forststraße. Auf dieser zweigen wir mit verschiedenen Markierungen rechts Richtung Bretterschachten ab. Bis zum Parkplatz Bretterschachten bleiben wir auf der  Forststraße. Dabei geht es bergab.

Wanderetappe Wanderparkplatz Bretterschachten bis Parkplatz Schönebene

Vom Parkplatz folgen wir der Bo 9 Richtung Schönebene zur Straße und gehen vor dieser rechts zwischen Straße und Funktionsgebäuden entlang. Danach überqueren wir die Straße und gehen rechts zum unteren Ende des Parkplatzes. Dort, wo links eine ebene Forststraße abzweigt, zweigt rechts davon der Wanderweg auf einen abwärts führenden Pfad ab. Er ist vergrast, wird jedoch hin und wieder freigemäht. An einer Furt geht es ein paar Meter rechts auf einer Forststraße weiter, bevor der Wanderweg wieder links auf einen Waldweg abzweigt. Hin und wieder kreuzen wir Forststraßen, bis wir schließlich auf eine Forststraße stoßen, der wir links folgen. Wenige Meter danach geht es über einen Bach. Dann der Forststraße bergab folgen. Nach 600 Metern auf der Forststraße zweigt wenige Meter vor der Straße, die man von hier aus sieht, die Markierung links auf einen Pfad ab. Nach ein paar Minuten erreichen wir wieder den Ausgangspunkt Schönebene.

In der Nähe von Bodenmais – Parkplatz Schönebene wandern

In der näheren Umgebung gibt es noch mehr schöne Touren. Hier sind einige Vorschläge:

Wanderkarte Bayerischer Wald für die Rundtour in Bodenmais

Der GPX-Track ist bei outdooractive eingestellt.

Hintergrundkarte: © Bayerische Vermessungsverwaltung (2026) / Datenquelle: Geoportal Bayern www.geoportal.bayern.de

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