Wanderung in Finsterau: Wachtelkönig – Hammerklause

Er ist ein König und er ist extrem selten. Doch in Finsterau hat man ihn gesehen! Den Wachtelkönig! Wohl deshalb gibt es einen nach ihm benannten Wanderweg. Dieser lenkt über aussichtsreiche Wiesen durch den Naturraum des Vogels und zur romantisch gelegenen Hammerklause. Dass man unterwegs den vom Aussterben bedrohten Zugvogel sieht, ist jedoch total unwahrscheinlich. Wandern wir los!

Wanderweg-Zeichen Wachtelkönig, der von Finsterau zur Hammerklause führt.

Überraschung! Und das schon am Anfang der Wanderung in Finsterau. Das beschauliche Dorf wirkt mit den alten Steinhäusern fast wie ein Freilichtmuseum.

Man könnte meinen, einige Häuser stehen unter Denkmalschutz. Tun sie aber nicht. Aber das macht nichts. Die Häuser sind trotzdem ein besonderer Anblick.

Dagegen steht die Kirche „Mater dolorosa“ schon unter Denkmalschutz. Und das, obwohl sie noch recht jung ist. Sie ist erst über hundert Jahre alt.

Historische Kirche aus Stein  "mater dolorosa" in Finsterau.

Gegenüber von der Kirche ist eine Bücherbude, ein Tauschschrank für Bücher. Ich liebe diese Büchertauschschränke. Deshalb geguckt und gestöbert. Daneben ist die  Maxhütte, ein öffentlicher Ort, der zur ersten Rast nach einer Minute wandern einlädt.

Nachdem wir alles gesehen haben, gehen wir an einem alten, mit Schindeln bedeckten Haus zur Abzweigung an der „Halbwaldstraße“. Das Dorf hieß früher  „Halbwald“. Ein ungewöhnlicher Name, oder?

Warum das so ist und noch mehr spannende Fakten über die Siedlungsgeschichte von Finsterau liefern Infoschilder gegenüber der Kirche. Da sind wir jetzt schon vorbeigegangen. Macht nichts. Am Ende kommen wir hier wieder vorbei.

Wir schlendern weiter durch den beschaulichen Ort, der auf tausend Höhemetern liegt. Dann sind wir verwirrt, denn wir haben uns verirrt, haben die Markierung Wachtelkönig übersehen.

Wir gehen zurück und gegenüber von einem weiteren alten Steinhaus entdecken wir nach einigem Suchen die Abzweigung. Sie bringt uns fix hinter die Häuser und auf eine von Wiesen geprägte Hochebene.

Zuerst schlendern wir an einer Pferdekoppel entlang und sammeln auf dem Weg zur Hammerklause schon die ersten schönen Fernblicke.

Wir streifen eine Infotafel mit dem Titel „Durch Filze und Hochebenen des Böhmerwaldes und Bayerischen Waldes“. Sie klärt über die Besonderheiten der hiesigen Landschaft auf. „Filz“ bedeutet übrigens „Moor“.

Mit dem Wachtelkönig geht´s weiter über die Hochebene, auf der sich verschiedene Wiesentypen abwechseln. Mal kommen wir an artenreichen Magerwiesen, dann an saftig-grünen Fettwiesen vorbei.

Extensiv genutzte Magerwiesen mit ihrer offenen Struktur sind der Lebensraum des Wachtelkönigs. Ebenso Niedermoore und Feuchtwiesen. Das alles findet man in und um Finsterau.

Da! Wie schön! Eine Wiese, die über und über mit blühenden Glockenblumen übersät ist! Und im Feldgehölz stehen mächtige Bäume!

Und schon von Weitem sehen wir die leuchtend roten Früchte einer Eberesche! Ich betrachte interessiert die abwechslungsreiche Vegetation und finde noch mehr Blumen.

„Klappertöpfe“. Die Pflanze heißt so, weil ihre trockenen Samen beim Schütteln der Samenkapseln klappern.

Nun lenkt der Rundweg gemütlich am Waldrand entlang und dann auf einem befestigten Weg wieder über verschiedene Wiesenarten in eine Senke. Sehe ich da nicht eine Feuchtwiese?

Nach dem Gucken geht´s kurvig zu einer kleinen Landstraße, die wir ein paar Meter unter die Füße nehmen. Dabei schauen wir über die offene Landschaft auf Finsterau zurück, das wir am deutlich sichtbaren Kirchturm erkennen.

Dann geht’s an den Waldrand und an einem alten, versteckt liegenden Steinbruch vorbei. Jetzt steigen wir zu einem tollen Aussichtspunkt hinauf.

Hier bietet sich eine kurze Rast auf der Bank an, um die Aussicht bis nach Finsterau zu genießen. Links von der Kirche sieht man die typische Struktur von Waldhufendörfern mit ihren schmalen Wiesen.

Neben der Rastbank gibt´s was zu lesen: über die seltsame Bezeichnung „Kühtrieb“. Finde ich interessant. Ich mag das: Erklärungen über die Wortherkunft von Namen.

Nachdem wir alles gelesen haben, machen wir uns mit einem leichten Anstieg auf in den Wald. Der kleine Weg lenkt an Heidelbeersträuchern und gelb blühendem Rainfarn vorbei auf eine Ebene.

Hier lockt eine Infotafel zum Stehenbleiben. Die Tafel ist verwittert und von Flechten überzogen. Trotzdem ist die Schrift noch einigermaßen erkennbar. Da geht´s um die  frühere Nutzung als Wacholderheide. Hätte ich hier nicht erwartet.

Wir schlendern weiter durch das dichte Grün und stoßen kurz darauf auf das „Fürstenhuter Denkmal“ am Kirchensteig.

Nach dem Denkmal öffnet sich der Blick über kleine Wiesen auf Wald und ein paar alte Häuser, die wir nach ein paar Metern bereits hinter uns lassen.

Nun kommt ein Hatscherer auf einer Forststraße. Sie ist gleichzeitig die Zufahrtsstraße zu weiter unten liegenden Häusern, die noch einsamer und versteckter liegen.

Doch selbst neben der Forststraße gibt´s was zu entdecken. Am Wegrand blühen Glockenblumen und Schafgarbe und ein Rosentrauerkäfer tummelt sich auf den Blüten.

Dann treffen wir auf eine Lichtung. Zwischen den Bäumen ist weiter oben ein altes Bauernhaus mit tief heruntergezogenem Dach zu sehen. Nun geht’s neben der länglichen Lichtung bergab, wo uns eine angenehme Stille umgibt.

Unten angekommen zweigen wir in den Nationalpark ab und kurz darauf öffnet sich der Blick auf ein malerisches Idyll im Wald: auf die Hammerklause. Es handelt sich um einen kleinen Stausee.

Die Hammerklause liegt mit 905 m ü. NN rund hundert Meter tiefer als unser Ausgangspunkt in Finsterau und ist gleichzeitig der tiefste Punkt der Rundwanderung.

Wir erkunden die Hammerklause, rasten an der Hütte und genießen die Ruhe in dieser abgeschiedenen Gegend an der Grenze zu Tschechien.

Die Zweitsprache auf der Infotafel ist tschechisch. Dann machen wir uns wieder auf die Socken. Von der Hammerklause lenkt der Wachtelkönig auf einem längeren Stück schnurgerader Forststraße weiter, die zugleich als Radweg fungiert.

Rechts zwischen den Bäumen hören wir den Teufelsbach rauschen, der die Hammerklause speist. Wenige Meter seitlich von uns sehen wir im lichten Wald einen Grenzstein mit weiß-blauem Pfosten.

Wir folgen dem später kurvigen Weg, der erfreulicherweise von blühenden Wildkräutern eingerahmt ist. Unseren aufmerksamen Blicken entgeht nichts!

Rechts unten entdecken wir eine kleine, aufgestaute Wasserfläche mit stehendem Totholz. Im Hintergrund leuchtet das Grün einer kleinen Wiese. Sie liegt schon in  Tschechien.

Die Forststraße leitet zu einer Abzweigung. Während der Radweg geradeaus weiterführt, zweigen wir zweimal links ab.

Damit wechseln wir auf einen alten Waldweg, der zum Pfad zuwachsen darf. Vor uns zieht der angenehme Weg den Berg hinauf.

Upps! Was hängt denn da am Baum?

Die Markierung führt aus dem Wald auf eine der besiedelten Rodungsflächen, die in den Karten „Finsterauer Reuten“ genannt  wird. Am anderen Ende der Häusergruppe waren wir vorhin schon mal: beim Fürstenhuter Denkmal.

Wir bummeln über die Hochebene mit ihren schmalen Wiesen, bis wir bei einer Rastbank auf den sogenannten Hüttenwiesweg abzweigen.

Der folgende Weg wurde leider zugunsten der Holzwirtschaft verbreitert. Da er nicht zur Forststraße ausgebaut wurde, besteht die Hoffnung, dass im Laufe der Zeit wieder Gras über den Weg wächst und er wieder angenehmer wird.

Bereits nach kurzer Zeit verlassen wir den Wald und auch die Markierung „Wachtelkönig“, um Asphalt zu sparen. Dabei fällt unser Blick zwischen den Hecken noch einmal über die kleinteilige Wiesenlandschaft auf Finsterau.

Wenige Meter weiter gelangen wir auf die vom Hinweg bekannte Wegstrecke. Nach einem kurzen Anstieg auf der kleinen  Landstraße wechseln wir auf die befestigten Wiesenwege vom Anfang der Rundwanderung.

Nach der Senke sehen wir sanft ansteigend in der Ferne die Kirchturmspitze von Finsterau. Und vor unsere Nase lässt sich ein zerfranster Schmetterling auf der Krautschicht nieder.

Erneut leuchten von Weitem die roten Früchte der Eberesche auf der aussichtsreichen Hochebene. Wir lassen den Blick noch einmal in die Ferne schweifen, bevor wir wieder in das Dorf eintauchen.

Nun noch die Infos über die Besiedelung gelesen. Hier, in „Halbwald“, verlief einst ein wichtiger Handelsweg zwischen Bayern und Böhmen. Dann kehren wir zu unserem Ausgangspunkt in Finsterau zurück.

So hat mir das Wandern mit der Markierung „Wachtelkönig“ in Finsterau gefallen

Im Prinzip gefällt mir die Rundtour auf den befestigten Wiesenwegen durch das kleinräumige Bauernland und den Wald.

Denn die Ausblicke von der Hochebene über die artenreichen Wiesen sind was Besonderes. Auch der Ort selber, die kleinen Waldwege und die Hammerklause sind in Ordnung.

Jedoch „glänzt“ der Wanderweg „Wachtelkönig“ mit längeren Forststraßen-Abschnitten vor und nach der Hammerklause. Besonders die eineinhalb Kilometer lange Forststraße nach dem Besuch der Hammerklause hat mich gestört.

Irgendwie kann ich mich mit diesem Abschnitt nicht anfreunden. Deshalb weiß ich noch nicht genau, ob mir dieser Wanderweg in Finsterau so gut gefällt, dass ich ihn nochmal wiederholen will.

Diese Sehenswürdigkeiten gibt auf dem Wanderweg in Finsterau mit dem Zeichen Wachtelkönig

  • Unter Denkmalschutz stehende Gebäude wie die Kirche und das alte Schulhaus sowie andere historische Häuser
  • Zahlreiche bunte Blumenwiesen und gleichzeitig mit üppig grünem Gras ausgestattete Fettwiesen
  • Aussichtspunkt am Waldrand bei der Info über den Kühtrieb
  • Fürstenhuter Denkmal auf dem sogenannten „Kirchensteig“ aus dem 18. Jahrhundert
  • Hammerklause, ein kleiner Stausee mitten im Wald. Früher ist er wie die Reschbachklause und andere Klausen im Bayerischen Wald für die Holztrift genutzt worden.

Überblick über die Tourdaten der Wanderung zur Hammerklause in Mauth-Finsterau

Für die 9 Kilometer lange Wanderung in Finsterau braucht man 3 Stunden Gehzeit. Der höchste Punkt mit 1015 Metern ist beim Fürstenhuter Denkmal. Der tiefste Punkt mit 903 Metern liegt bei der Hammerklause.

Die technisch einfache Tour verläuft überwiegend auf kleinen, befestigten Wiesen- und Waldwegen, vor und nach der Hammerklause auf längeren Forststraßen-Abschnitten.

Anfahrt zum Wanderparkplatz in Finsterau und Start der Rundwanderung „Wachtelkönig“

Als Ausgangspunkt der Wanderung in Finsterau zur Hammerklause empfiehlt sich der Parkplatz bei den Glascontainern in der Böhmerwaldstraße. Der Parkplatz ist in der Nähe der Kirche „Mater dolorosa“.

Die Anfahrt erfolgt von Mauth Richtung Finsterau über die St 2127. Es gibt zwei Möglichkeiten, um zum Parkplatz zu kommen.

Entweder von der Halbwaldstraße direkt in die Böhmerwaldstraße abbiegen und bis nach oben fahren oder von der Halbwaldstraße in die Straße „Am Kirchensteig“ abbiegen. Dabei geht es bergauf an Kirche und Friedhof vorbei. Am oberen Ende des Friedhofs zweigt rechts die Böhmerwaldstraße ab.

Finsterau gehört zur Gemeinde Mauth und befindet sich im Landkreis Freyung-Grafenau. Mauth-Finsterau ist der Ferienregion Nationalpark angeschlossen.

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Der Igel-Bus fährt die Halbwaldstraße an, so dass der Rundweg „Wachtelkönig“ mit dem Bus erreichbar ist.

Adresse für die Anfahrt zum Parkplatz in Finsterau  / Navi:

Böhmerwaldstr. 28, Finsterau, 94151 Mauth

Blick vom Parkplatz in der Nähe der Kirche in Finsterau zum Wandern zur Hammerklause.

Detaillierte Wegbeschreibung vom Rundwanderweg „Wachtelkönig“ in Finsterau

Informationen zum Streckenverlauf: Parkplatz Böhmerwaldstraße in Finsterau – „Am Kirchensteig“ – Halbwaldstraße – alter Kirchensteig – Kühtrieb mit Aussichtspunkt –  Fürstenhuter Denkmal / Finsterauer Reuten – Hammerklause – Brenntmais – Finsterauer Reuten – Hüttenwiesweg – Finsterau.

Wanderetappe vom Parkplatz in Finsterau bis Rastplatz mit Aussichtspunkt

Wir biegen vom oberen Ende der Böhmerwaldstraße links in den „Am Kirchensteig“ (1) ein und gehen am Friedhof bergab. Es geht an der Kirche (2) vorbei. Die Straße „Am Kirchensteig“ mündet geradeaus in die Halbwaldstraße. Hier geradeaus dem Hinweis Richtung Hammerklause / Finsterauer Reuten folgen. Ab dieser Abzweigung gehen wir ungefähr 160 Meter auf der Halbwaldstraße. Links taucht ein altes Steinhaus auf. Gegenüber von diesem – auf der anderen Straßenseite – sind auf der rechten Seite die Hausnummern 26 und 28. Zwischen diesen beiden ist das Zeichen „Wachtelkönig“ Richtung Hammerklause etwas versteckt. Wir folgen ihm. Es lenkt zwischen den beiden Häusern sanft bergab. Wenige Meter danach beginnt ein befestigter Weg, der eine Linkskurve macht und an einer Pferdekoppel entlang führt. Wir streifen eine Info-Tafel (3). Der Weg lenkt entlang von Feldgehölzen über Wiesen, dann ein kurzes Stück abwärts an den Waldrand und dann wieder über Wiesen. Kurz nach einer kleinen Senke stoßen wir an eine Fahrstraße. Auf dieser zweigen wir links ab und folgen ihr 200 Meter. Nach der Linkskurve zweigt der Wachtelkönig rechts auf den befestigten Weg ab. Nach wenigen Metern ist links ein alter Steinbruch und ab hier steigt der Weg an. Er lenkt zu einem kleinen Rastplatz am Waldrand mit Info über die Straßenbezeichnung „Kühtrieb“ und Aussicht nach Finsterau (4).

Wanderetappe vom Aussichtspunkt mit Info „Kühtrieb“ bis Hammerklause

Kurz nach diesem Ausblick zweigt der Waldweg links ab und steigt weiter an. Auf  einem ebenen Abschnitt befindet sich in einer deutlichen Rechtskurve eine Infotafel über eine ehemalige Wacholder-Heide. Mit der deutlichen Rechtskurve geht es bis zum Fürstenhuter Denkmal am Waldrand (5). Der Weg lenkt geradeaus an einer Wiese leicht bergab zu einer kleinen Straße mit Häusern. Hier gehen wir geradeaus Richtung Hammerklause. Die Straße macht eine Rechtskurve und mündet bei einem kleinen Parkplatz in eine Forststraße. Sie lenkt zuerst am Waldrand entlang, dann immer geradeaus durch Wald und später am Rand einer Lichtung entlang. Nach 1,3 Kilometern zweigt die Markierung am unteren Ende der Lichtung an einer T-Kreuzung links in den Nationalpark ab. Nach wenigen Metern stehen wir vor der Hammerklause (6).

Wanderetappe von Hammerklause bis Parkplatz Finsterau

Vor der Hammerklause zweigen die Markierungen „Wachtelkönig“ und „Richtung Finsterau“ und die Markierung „Soldanelle“ Richtung Finsterau / Finsterauer Reuten links ab. Auf einem Forstweg geht es mit etwas Abstand zum Teufelsbach leicht bergauf. Schließlich zweigt nach 1,2 Kilometern auf der Forststraße der Wanderweg  links auf eine weitere ansteigende Forststraße ab. Ein Stück weiter geht es links auf einen alten Waldweg (7). Das ist der einzige Pfad dieser Runde. Er führt fast schnurgerade bergauf durch das bewaldete Gelände, das in den Karten „Brenntmais“ heißt. Am Waldrand stehen wir wieder vor den Häusern der Finsterauer Reuten. Wir gehen geradeaus über die Wiese. Dann links vom ehemaligem Bauernhof mit Wohnhaus zur Straße. Auf dieser rechts über die Hochebene. Mach 300 Metern kommt eine deutliche Rechtskurve. Vor dieser ist auf der linken Seite eine Rastbank und vor dieser zweigen wir links auf den Pfad ab, folgen ihm geradeaus mehrere Meter und folgen dann dem breiteren Wirtschaftsweg, dem sogenannten „Hüttenwiesweg“ (8). Der Weg trifft später auf eine Straße, an der wir links abzweigen und hundert Meter abwärts gehen. Dann verlassen wir an der T-Kreuzung die Markierung Wachtelkönig vorübergehend. Wir zweigen mit der Radweg-Markierung Richtung Mauth / Hammerklause auf die Reutenstraße links ab (9). Am Waldrand geht es leicht bergab in eine Senke, in der wir nach 200 Metern in der Rechtskurve wieder auf den Wachtelkönig stoßen, den wir vom Hinweg kennen. Wir folgen jetzt der Markierung Richtung Finsterau. Ab jetzt folgt der Rückweg dem umgekehrten Weg, den wir vom dem Hinweg zur Hammerklause kennen. Der Straße also bergauf folgen, bis kurz danach das Zeichen „Wachtelkönig“ rechts abzweigt. Auf dem befestigten Weg geht es erneut in die Senke und dann zwischen Wiesen und Feldgehölzen bergauf (10). Auf der Hochebene folgen wir nach der Pferdekoppel der Rechtskurve und stoßen zwischen den Häusern wieder auf die Straße „Halbwaldstraße“. Auf dieser links abbiegen. Nach 160 Metern in der Linkskurve geradeaus in die Halbwaldstraße / Am Kirchensteig abbiegen. Die Straße lenkt bergauf an Feuerwehr, Kirche und Friedhof vorbei. Am oberen Ende vom Friedhof zweigen wir rechts in die Böhmerwaldstraße ab.

In der Nähe von Mauth-Finsterau wandern

In der näheren Umgebung gibt es noch mehr schöne Touren. Hier sind einige Vorschläge:

Wanderkarte Bayerischer Wald

Der GPX-Track ist bei outdooractive eingestellt.

Hintergrundkarte: © Bayerische Vermessungsverwaltung (2026) / Datenquelle: Geoportal Bayern www.geoportal.bayern.de

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