Nicht auf den Osser!

Unspektakulär schön. Von Drachenfelsen, Waldbrand und Märchenschlössern!

Die Tour beginnt in Lambach, das idyllisch im Tal des Lambachs liegt. Heute habe ich einen tierischen Begleiter dabei:

HeuschreckeIm Tal ist es ruhig, außer der Osser-Riese mit Schuhgröße 215 stapft umher. Dann scheppert, wackelt und kracht es gewaltig.

Lambach - Fahrenberg

Ein paar Meter geht es auf der Dorfstraße dahin. Eine schön gestaltete Info-Tafel über Waldglas informiert über Glaubersalz als WaldglasErsatz für Pottasche. Pottasche wurde zur Herstellung von Glas benötigt und durch das Verbrennen von Bäumen gewonnen. Der Holzbedarf für die Pottasche-Produktion und das Befeuern der Glashütten war sehr hoch. Das allerdings steht auf einer anderen Tafel. Das Ganze führte zu Holznot. Angesichts des vielen Waldes im Bayerischen Wald ist Holznot heute kaum mehr vorstellbar. Das ging sogar soweit, dass nicht einmal mehr Bäume für das Maibaum-Aufstellen gefällt werden durften.

Ich verlasse das winzige Dorf bei einem Holz-Xylophon in Richtung Wald. Durch Fichtenwald leitet der anfangs schlecht markierte Weg nach oben, abwechselnd sanft ansteigend, dann wieder flach dahin, mal auf Waldwegen, mal auf Pfaden.

Der Wald ist und bleibt Fichtenwald, auch wenn sich hin und wieder eine Buche hierher verirrt hat. Eine leichte Brise bringt für ein paar Sekunden Abkühlung. Gras hat sich ein Stück des Weges erobert.

Graspfad

Graspfad

Die Bodenvegetation ist mal üppiger, mal karger. Wie das halt so ist im Fichtenwald. Bei über 30 Grad gehe ich extrem langsam. Manchmal fliegen sehr viele Insekten rum, allerdings keine Stechmücken, sondern Schwebfliegen und andere Flugtiere. Hoch oben in den Baumwipfeln brummt und summt es. Immer wieder sehe ich Quarzadern.

Brombeersträucher kratzen an meinen kurz behosten Beinen. Ein einsames Johanniskraut grüßt mich. Heidelbeersträucher bedecken ab und zu den Boden. An manchen Stellen wurden einzelne Bäume entnommen und schon erobern sich Brombeersträucher den Platz an der Sonne.

Blumenschmuck

Blumenschmuck

Nach einer Stunde sehe ich noch einmal eine Blume: zur Abwechslung eine weiße. Rechts plätschert der Tauschbach den Hang herunter. Der Weg wird zum Wirtschaftsweg, ist aber schon von Gras überwuchert. Vögel zwitschern und in der Ferne kreischt eine Motorsäge. Nach weiteren 10 Minuten ist das erste Etappenziel auf dem Weg zum Osser, das „Rote Kreuz“, erreicht. Das ist blutrot angestrichen.

Bis jetzt habe ich 200 Höhenmeter überwunden. Bis zum Osser-Gipfel liegen noch weitere 400 Höhenmeter vor mir. Deshalb mache ich eine Pause und denke über meinen Plan, auf den Osser zu gehen, nach. Es ist über 30 Grad heiß und einige sehr sonnige Abschnitte erwarten mich noch. Ich vermute, dass es auch in den höheren Lagen nicht wirklich kühler ist.

Für den Weiterweg will ich mich stärken. Aber meine Schokolade ist zu Trinkschokolade geworden. Ich studiere die Wanderkarte und entscheide: Ich gehe nicht auf den Osser, sondern gehe auf dem vor mir liegenden Kamm des Fahrenbergs weiter.

Gut, dass es bei dieser Hitze im Wald weitergeht. Aber ehrlich gesagt kommt der Wald heute seiner ausgleichenden Klimafunktion auch nicht richtig nach. Hier in Bayern sind gerade Schulferien. Ist vielleicht der Wald auch in den Ferien? Die Fichten haben bestimmt Hitzefrei. Hitzestress freut die Fichten-Borkenkäfer. Es gibt auch noch andere Borkenkäfer wie den Kleeborkenkäfer, aber der hat mit den Fichten nichts am Hut. Sind die Fichten also von der Hitze geschwächt und alt genug, rufen sie um Hilfe: „Bitte erlöst uns von unserem Leiden!“. Das hören die Borkenkäfer und blasen zum Angriff, ganz nach dem Motto: „Gemeinsam sind wir stark“.

Zwischen den Bäumen erhasche ich einen Blick auf den Großen Arber.

Eindeutig der Große Arber wie er leibt und lebt.

Eindeutig der Große Arber wie er leibt und lebt. Mit Skipisten und Radarkuppeln.

Junge Birken versperren den Weg. Ich zahle Wegezoll und darf passieren. Ein wunderschöner Pfad windet sich in leichtem Auf und Ab zwischen Heidelbeersträuchern und Gräsern hindurch, an Felsen vorbei.

Felsiger Pfad

Immer wieder glimmert und glitzert Glimmerschiefer im Gestein. Glimmerschiefer ist für den Bayerischen Wald ungewöhnlich, aber typisch für den Osser und diesen Bergkamm hier. Als sich das Gebirge vor ein paar hundert Millionen Jahren gebildet hat, sind durch Hitze und Druck die Tonmineralien zu Glimmerschiefer umgewandelt worden.

Der Fichtenwald an und für sich ist nicht weiter erwähnenswert. Es ist ein Fichtenwald wie man ihn überall im Wirtschaftswald findet. Aber der Pfad ist so schön, dass ich mich auf ihn konzentriere und kein Auge für die Fichten habe. (Ich habe sie trotzdem gesehen J ).  Sie laufen einem einfach immer über den Weg.

Ein paar Heidelbeeren genascht und immer wieder an Felsgruppen vorbei, die aussehen, als ob Steinplatten hochkant gestellt wären. Links sehe ich zwischen den Bäumen immer wieder den Kamm zwischen Großem Arber und Eck. Der Pfad führt an einer eingezäunten Waldfläche vorbei.

Zaun

Ist es eine Probefläche für die Forschung oder soll der Wald vor Wildverbiss geschützt werden? Ich weiß es nicht. Vor Wildverbiss könnte der Luchs helfen. Dort, wo er Luchs ist zieht das Reh weiter…

Ist schon mal jemandem aufgefallen, dass der Zaun unten engmaschiger ist als oben? Das ist, damit unten Tiere wie Hasen nicht durch den Zaun schlüpfen und die Bäume annagen können.

In der Sonne duftet der Wald würzig. Ebereschen und junge Birken gesellen sich dazu. Der Pfad ist von Fichtennadeln weich gepolstert. An schön vermoosten Felsen vorbei, nicht hoch aber reizvoll.

Drachenfelsen

Immer wieder erinnern sie mich an einen Drachenrücken. Gelb leuchtende Flechten und Wachtelweizen sind gelbe Farbtupfer. Selbst auf dem Ameisenhaufen rührt sich heute wenig. Haben sie auch Ferien oder ist es ihnen zu heiß? Feinste Spinnweben versperren das Weiterkommen. Ist schon wieder Wegezoll fällig? Ich erprobe die Reißfestigkeit.

Immer wieder erinnern mich die Felsen an einen Drachenkamm. Unspektakulär schön. Ich trete dem Drachen auf den Schwanz. Hoffentlich speit er kein Feuer, wo doch in Bayern zur Zeit erhöhte Waldbrandgefahr herrscht. (Er hat wohl doch Feuer gespuckt. Mein Heimfahren auf einer anderen Strecke höre ich, dass die Herfahrt-Strecke wegen eines Waldbrandes teilweise gesperrt ist).

Eine blühende Binse stellt sich mir in den Weg:

Binse

Binse mit Fliege

Ich schaue und staune. Da krallt sich doch tatsächlich ein Baum an einem Felsen fest. Dann steigt der Pfad noch mal an. Ich müsste doch schon längst am zweiten Etappenziel sein? Wo bin ich bloß? Bin ich über das Ziel hinausgeschossen? Dann ein Ausblick in die Further Senke und den Hohen-Bogen-Winkel.

Blick in die Further Senke

Hm. Ich habe nur eine Ahnung davon, wo ich sein könnte. Auf einem über und über mit Gras zugewachsenen Pfad verliere ich Höhe. Und wieder treffe ich auf einen Drachenrücken. Der Pfad schlängelt sich an etwas höheren Felsen vorbei, lotst mich einmal durch dichtesten Fichtenwald.

Höhere Felsen

Höhere Felsen

Dann lasse ich den Drachen hinter mir und erreiche nach drei Kilometern doch noch den Wendepunkt in Tanneneck. Suchend wende ich mich der Straße zu, laufe vom Gasthaus 700 Meter auf der Straße bergab. Eine intensiv duftende Wildrose und ein schöner Ausblick auf den Arber lenken mich von der belebten Straße mit Autos und Radfahrer-Pulks ab.

Laut Karte müsste bei einem einzelnen Gehöft links der Wanderweg wieder im Wald weiterführen. Tatsächlich. Es ist so. Ich stelle fest, dass es vom Wendepunkt aus abseits der Straße einen markierten Wanderweg gegeben hätte.

Ein Trampelpfad führt an Kiefern, einer Kapelle mit bemalten Totenbrettern und Adlerfarn vorbei.

Totenbretter

Totenbretter

Am Waldrand schaue ich in das Lamer Tal. Der kleine und schöne Waldweg wechselt sich mit einem Waldpfad ab. Es geht fast eben dahin. Auf einer Bank raste ich und genieße die Aussicht auf die Bergkette vom Kleinen Arber über den Enzian (hier ist nicht die Blume, sondern der Berg gemeint) bis zum Kaitersberg.

Ausblick vom Rastplatz aus.

Ausblick vom Rastplatz aus.

Dazwischen leuchten helle, grüne Inseln zwischen den dunklen Wäldern an den Berghängen: Die Einödhöfe – wo es übrigens auch eine schöne Wandertour gibt.

Eine grüne Krautschicht aus Blutwurz, gelbem Springkraut und rosa blühenden Brombeeren und anderem Grün rahmt nun den Pfad ein. Weiter geht es über einen abgemähten Wiesenweg, an einer Bank in finsterstem Fichtenwald vorbei. Danach kommt ein Ahornwäldchen mit Seegras. Ein lauschiges Plätzchen ist das hier. Der Weg führt über Wiesen, an einer Trockenmauer vorbei durch eine Baum- und Strauchallee mit Laubbäumen wie Zitterpappeln und Co.

Weg mit Trockenmauer

Weg mit Trockenmauer

Gegenüber sehe ich steile, bewaldetet Hänge und dahinter erahne ich ein tief eingeschnittenes Tal bevor da dahinter die steilen Hänge zum Arberkamm aufsteigen.

Tiefblicke

Tiefblicke

Der Bach rauscht tief unten. Hier ist es wildromantisch und die paar Häuser unten im Tal nehme ich kaum wahr. Weidenröschen und Eichen wachsen hier. Ein erfrischendes Grün ist das nach all dem Graugrün der Fichten. Taubenkropf-Leimkraut ist ein richtiger Zungenbrecher, ist schneller fotografiert als ausgesprochen.

Genug des frischen Grüns. Erneut tauche ich in Fichtenwald ein. Was höre ich da rauschen? Das wird doch wohl nicht Wasser sein? Steil abwärts geht´s zum Bach. Ach, ist das hier angenehm kühl. Dahinter  ragen Felsen in die Höhe. Bei der Wanderung zwischen den winzigen Orten Hinterschmelz

Haus in Hinterschmelz

und Stierberg läuft mir kein Schmuggler über den Weg, obwohl sie hier vor über hundert Jahren fleißig Kühe geschmuggelt haben. Vielleicht waren die SchmugglerInnen heute so gut getarnt, dass sie mir nicht aufgefallen sind?

Den Osser im Blick gehe ich erneut an einer Info-Tafel über Waldglas vorbei. Am Waldrand wachsen wilde Rosen mit noch unreifen Hagebutten, Witwenblumen und andere farbenprächtige Blumen. Wilder Thymian duftet in der Sonne. Auf der anderen Seite schaue ich über ein wogendes Getreidefeld auf die dunklen Hänge gegenüber.

Wieder im Wald entdecke ich eine Karde,

Karde

Karde

von der Wolf-Dieter Storl in seinem Buch „Der Selbstversorger“ schreibt, dass schon Hildegard – von –Bingen gesagt habe, dass die Karde das Gift aus dem Körper treibe. Heute werde die Karde zur Behandlung von verschiedenen Krankheiten benutzt. Aber ich schweife ab.

 

Wieder auf dem Waldweg dauert es nicht mehr lange und ich bin wieder in Lambach.

Osserblick von Lambach aus.

Osserblick von Lambach aus.

Am Kneippbecken kühlen sich Leute die Füße ab. Für das Märchenschloss, einer Jugendstill-Villa von 1905, ist es leider schon zu spät. Es ist schon geschlossen.

So war`s: Mir hat´s gefallen. Dafür, dass man fast ausschließlich durch Fichtenwald wandelt, ist es eine schöne Wanderung. Ich habe nicht damit gerechnet, dass der Kamm mit seinen Felsformationen und Pfaden so wunderschön ist. Das war echt eine angenehme Überraschung!  Außerdem tragen die Wege (viele Pfade und schöne Wege) und die Ausblicke ebenfalls zur gelungenen Wanderung bei. Den Weg sollte man unbedingt in dieser Richtung gehen. Da hat man die interessanteren Ansichten auf die Felsen. Ich habe mich oft umgedreht, um genau zu prüfen, ob dem so ist. Vielleicht habe ich deshalb so lange gebraucht?

Tourenhöhepunkte: Felsen auf dem Kamm, Ausblicke

Streckenlänge:   10 1/2  Kilometer

Gehzeit: Ich habe bei über 30 Grad Wärme, man könne auch Hitze dazu sagen, und dem vielen Felsen-gucken 4 Stunden gebraucht.  

Streckenkarte: kommt noch

 

Start / Parken: Lambach in der Oberpfalz im Landkreis Cham. Auf der St 2138 von Bad Kötzting oder von Lohberg auf der St 2154 fährt man nach Lam hinein. Im Ort zweigt zwischen Engelshütter Straße und Arberstraße die Lambacher Straße ab (von der Arberstraße kommend rechts abzweigend). Sie ist unscheinbar und anfangs sehr eng, so dass man mein, man wäre falsch. Aber Richtung Lambach ist beschildert. Also mutig drauflos! In Lambach gibt es am Ortsanfang einen Parkplatz.

Markierungen: L5 „Richtung Hoher Riegel, Tanneneck“ – R3 – R5 – L5 jeweils auf rot-weißem Querstrich – Gläserner Steig – „Richtung Großer und Kleiner Osser“ / blauer Goldsteig / (L5)

Streckenbeschreibung: Vom Parkplatz geht man, den Osser im Rücken, mit der L5 auf der Dorfstraße rechts am Kneippbecken und an einer Info-Tafel über Waldglas vorbei. Nach wenigen Metern erreicht man die Kolping-Ferienhaus-Anlage. Hinter der Anlage gabelt sich die Straße. Die Straße nach rechts oben nehmen. In der Rechtskurve auf den Parkplatz links zusteuern. Nach zwei Metern zweigt nach rechts oben ein Wirtschaftsweg ab. Auf diesem Weg geht man am Gelände der Ferienanlage vorbei, bis nach dem Tennisplatz (ist das obere Ende der Ferienanlage) links die Markierung R 3 auf einen schmalen Waldweg abzweigt.

Dem Weg folgen. Er wechselt zwischen sanft ansteigend und eben. An einer flachen Stelle sind an einem Baum rechts ein roter Pfeil und eine rote 10 gemalt. Kurz danach verzweigt sich der Weg, was man auf die Schnelle kaum wahrnimmt. Den unscheinbaren rechten der beiden Wege nehmen. Man ist versucht den linken zu nehmen. Das ist falsch.

Der Weg steigt immer wieder an und führt wieder eben am Hang entlang, überquert einmal einen steil nach links unten führenden Waldwirtschaftsweg. Man erreicht einen weiteren Waldwirtschaftsweg, an dem seitlich der Bach den Hang herunter kommt. Kurz danach kommt eine Waldwirtschaftsweg-Kreuzung. Den linken, eben dahin führenden Weg nehmen. Nach wenigen Metern steigt der Weg wieder an und links ist eine Markierung zu sehen. Schließlich erreicht man das rote Kreuz.

Nun führt die Markierung R 5 „Richtung Tanneneck“  weiter. Schnell wird aus dem anfänglichen Waldwirtschaftsweg ein schmaler Pfad. In leichtem Auf und ab, aber stets ungefähr auf einer Höhe schlängelt sich der Pfad immer wieder an Felsen vorbei. Irgendwann fällt der Weg ab und man erreicht das Gasthaus, das mitten im Wald an einer T-Kreuzung steht.

Vor dem Gasthaus Tanneneck muss links die L5 abzweigen. Ich habe sie nicht gesehen, bin rechts am Gasthaus vorbei. An der Straße vor dem Gasthaus, die nach Tschechien führt links, und dann an der Straße gleich wieder links Richtung Engelshütt. Nach 700 Metern abwärts kommt man an eine Lichtung mit einem einzelnen Gehöft an der rechten Straßenseite. Hier zweigt ein Weg nach links in den Wald hinein ab. Der Weg trifft auf die Markierung L5, dieser nach rechts folgen. (Außer man kommt vom Waldwanderweg, dann nach links gehen). Die L 5 führt meistens im Wald, einmal über eine von Wald umgebene Wiese mit zwei Rastbänken. Der Markierung so lange folgen, bis man steil zu einem Bach mit Felsen dahinter absteigt und eine Brücke überquert.

Nach der Brücke rechts und dann gleich links. Hier tauchen Häuser auf. Man geht links vom Bach. Die zweite Brücke, die zu einem Haus führt, nicht beachten. Weiter links vom Bach entlang gehen, an den Häusern vorbei. Nach einer Rechtskurve im Ort der Markierung „Gläserner Steig“ nach links folgen. Den Osser im Blick folgt man ein Stück der ansteigenden Asphaltstraße und passiert ein grünes Ortsschild „Stierberg“. Bei einer weiteren Info-Tafel über Waldglas verlässt der Wanderweg mit einem grünen Hinweisschild „Richtung Großer und Kleiner Osser“ das Teersträßlein. Es geht links in einen Wald hinein, und am Waldrand und wieder im Wald weiter. Der Markierung folgen, bis man den Ausgangspunkt wieder erreicht hat. 

Tiefster Punkt: ca. 700 Meter über NN 

Höchster Punkt:  ca. 903 Meter über NN

 Einkehrmöglichkeiten: Tanneneck; Brotzeit- und Kaffeestüberl in Lambach im Märchenschloss

Wo Lambach dazugehört: Gemeinde Lam, Landkreis Cham, Oberpfalz

Wanderkarte: Fritsch Wanderkarte Nr. 69

 

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2 Kommentare zu Nicht auf den Osser!

  1. Nana sagt:

    Hallo,

    da bist du ja ein Stück in Richtung meiner Heimat gekommen.
    Lese deine Wanderungen immer mit Begeisterung.
    Freu mich auf weitere Beiträge.

    viele Grüße aus der Oberpfalz

    • Sonja sagt:

      Hallo Nana,

      ja, auch in der Oberpfalz kann man gut wandern 😉
      Schön, dass dir die Beiträge gefallen.

      Viele Grüße
      Sonja

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