Diesmal geht´s zum Wandern in die Nähe von Zwiesel: nach Bärnzell. Auf dieser Rundtour nehmen wir einen Abschnitt der Leitenwaldrunde mit. Dabei streifen wir mehrere Kapellen im Wald. Die Runde führt außerdem zu tollen Panoramablicken und mit einem Schlenkerer auch zu zwei Aussichtspunkten. Die Wanderkarte ist am Ende des Berichts. Wandern wir los!
Vom Dorfplatz mit Panoramablicken zur Kappl-Kapelle
Wir legen am Dorfplatz von Bärnzell los, einem Ort, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Bärnzell soll es seit dem 14. Jahrhundert geben. Weil ich die Herkunft von Wörtern so mag, frage ich mich, ob der Ortsname, so wie mein Nachname, was mit „Bären“ zu tun hat?
Und tatsächlich. Ich biege um die Ecke und da steht ein geschnitzter, lebensgroßer Bär. Aber der hat offensichtlich doch nichts mit dem Ortsnamen zu tun.
Denn „Bärnzell“ hieß ursprünglich „Berndtszell“, was auf den Namen „Bernhard“ zurückgeht. Das wiederum hat was mit der Besiedelung durch die Niederalteicher Klostermönche zu tun. Aber letztendlich weiß man nicht so genau, wie es zum Ortsnamen kam.
Gleich danach streifen wir die Dorfkapelle und verlassen gemächlich schlendernd das Dorf, das in einem weiten Talboden liegt und von großen Wiesen umgeben ist.
Wir überqueren den kleinen Tausendbach und zweigen auf einen Feldweg ab. Rechts vorne sehen wir in der Ferne eine Bergkette des Bayerischen Waldes.
Die Rastbank am Waldrand nutzen wir für eine kurze Pause mit schönem Panoramablick. Der Blick fällt dabei wieder auf die Berge in der Ferne. Nun geht’s in den Wald, wo wir bald die kleine Kappl-Kapelle erreichen.
Von der Kappl-Kapelle durch den Wald bis zur Florianskapelle
Anschließend wandern wir im Bärnzeller Birkenberg meistens auf naturnahen Wegen durch abwechslungsreichen Wald.
An einer Wanderwegkreuzung legen wir eine kurze Pause ein. bevor wir gemächlich ansteigen. Weil es ein paar ehemalige Kahlschlagflächen gibt, freuen wir uns über den dadurch entstandenen Fernblick.
Wir sehen den Großen und Kleinen Arber, Falkenstein und Rachel. Aber nur, solange der Wald noch nicht nachgewachsen ist. Wir schlendern weiter, fragen uns, was nach wohl der Fenchelporling riecht und kommen wieder in herrlichen Mischwald.
Upps! Jetzt hätten wir fast die Abzweigung übersehen! Sie lenkt uns auf einem lauschigen Pfad zu einer Forststraße hinab.
Nachdem wir auf dieser den Tausendbach überqueren und noch ein Stück gehen dürfen, nähern wir uns auch schon unserem nächsten Etappenziel. Doch vorher müssen wir uns im Sommer durch durch das Dickicht des ausbreitungsfreudigen Neophyten „Indisches Springkraut“ kämpfen. Im Frühling ist es noch klein. Im Sommer ist es gut, wenn man eine Sense dabei hat, um durchzukommen.
Nach diesem Stück wird der Weg wieder ebener. Bei einer weiteren Kahlschlagfläche entdecken wir üppig blühende Veilchen und Lichtnelken. Die Rehe im Garten fressen gerne Lichtnelken. Wie schön. Nicht das mit den Rehen in unserem Garten, sondern die bunten Blumen hier.
Als wir über die freie Waldfläche schauen, sehen wir in der Ferne den Doppelgipfel des Rachel. Den sehen wir heute noch öfter.
Kurz danach sind wir auch schon bei der Florianskapelle mit Sitzgelegenheiten, Gipfelkreuz und Kreuzweg.
Von der Florianskapelle zur Posthalter-Kapelle
Wir verlassen die Leitenwaldrunde und folgen einem anderen markierten, naturnahen Weg. Zwischen vielen Heidelbeersträuchern geht es bergab zur vermoosten Schattenseite des Berges, wo uns ein unmarkierter Trampelpfad zwischen Heidelbeersträuchern zur Posthalter-Kapelle lotst, die mal eine Mariengrotte gewesen sein soll.
Von der Posthalter-Kapelle zum Einsiedelei-Felsen von Zwiesel
Wir laufen weiter durch den Wald, kommen auf einem gemütlichen Weg am Fuß der Felsgruppe vorbei, auf der die Posthalter-Kapelle steht.
Schließlich erreichen wir den Waldrand. Wow! Was für ein toller Blick auf die Bergkette in der Ferne.
Dann folgen wir dem Panoramarundweg ein paar hundert Meter auf der Landstraße. Für den tollen Panoramablick drehen wir uns oft um. Wir könnten auch rückwärtsgehen.
Kurz nach den Häusern von Glasberg, die wir nur streifen, zweigen wir wieder auf einen alten Wiesen- und dann alten Waldweg ab und erreichen eine Hochebene, wo wir links in der Ferne den Aussichtspunkt „Rachelblick“ sehen.
Wir schlendern aber erst in die andere Richtung, weil wir noch zum Einsiedeleifelsen wollen. Vor uns sehen wir in der Ferne schon den Wald, hinter dem der Einsiedeleifelsen liegt und Zwiesel. Na ja. Von Zwiesel sehen wir nicht viel. Fast nur die markanten Backsteintürme der Glashersteller.
Über die Wiesen und am Waldrand entlang kommen wir in den kleinen Wald, in dem sich der Einsiedelei-Felsen von Zwiesel befindet.
Es handelt sich um einen Aussichtspunkt mit Gipfelkreuz und Rastbank sowie einer Panoramakarte. Die Karte zeigt uns, wie die vielen Berge heißen. Da sind der Silberberg, Brandtner Riegel, Hennenkobel, das Mittagsplatzl, der Arber und Emairiegel, der Hahnenbogen und entlang der Schachtentour fällt der Blick hinüber zum Rachel. Eine ganze Menge Berge also, die man da sieht. Und das von diesem kleinen Platz aus!
Vom Einsiedeleifelsen von Zwiesel zurück nach Bärnzell
Wir haben alles gesehen. Jetzt kehren wir um und steuern wieder die Hochebene an. Den Abstecher zum Aussichtspunkt „Rachelblick“ nehmen wir auch noch mit. Was für ein schöner Ausblick!
Nach der Rast geht es an Schlehen und anderen Heckengehölzen vorbei bergab. Links hinten sehen wir wieder den Rachel. Vor uns tut sich das wunderschön weite Tal von Bärnzell auf, das von den Bergen um den Bärnzeller Birkenberg und die Leitenwaldhöhe wunderbar eingerahmt ist. Dort waren wir heute schon.
Wir streifen eine aussichtsreiche Rastbank. Hier ist eine Meditationsstation eines Pilgerweges. Das Thema lautet: „Wege verzweigen sich“. Danach spazieren wir an Pferdekoppeln entlang hinab ins Dorf und damit zu unserem Ausgangspunkt der Wanderung zurück.
So hat mir das Wandern um Bärnzell gefallen
Was mich bei dieser Runde stört, ist der Verkehrslärm von der B 11. Da die Bundesstraße im Tal liegt und das rundum von Bergen umgeben ist, breitet sich der Schall die Berghänge hinauf aus. Dorthin, wo die Wanderung verläuft.
Abgesehen davon ist das eine Waldrunde, die ich hin und wieder unter die Füße nehme, nicht weil sie zu meinen Lieblingstouren gehört, sondern weil es einfach eine schattige Runde im Wald ist, meist auf angenehmen Wegen in angenehmen Wäldern und mit schönen Ausblicken.
Viel los ist hier auch nicht – abgesehen von der Hochebene um den Einsiedelei-Felsen. Dort tummeln sich viele SpaziergängerInnen. Dass man am Ende auf asphaltierten Wiesenwegen geht, stört mich hier kaum, weil ich vom Blick über die Hochebene so begeistert bin.
Manchmal kürze ich die Runde ab, indem ich auf der Straße bei Glasberg den Schlenkerer zu Einsiedelei-Felsen und zum Aussichtspunkt „Rachelblick“ nicht mehr mitnehme. Dann ist die Tour 1 ½ Kilometer kürzer.
Höhepunkte und Sehenswürdigkeiten dieser Wanderrunde
- Dorfkapelle von 1867 in Bärnzell
- Mehrere Kapellen, Marterl und Wegkreuze entlang des Wanderweges „Leitenwaldrunde“
- Ausblicke über den weiten Talboden um Bärnzell
- Aussichtspunkt Einsiedelei-Felsen mit herrlichem Panorama-Blick über Zwiesel auf die Bergkette des Inneren Bayerischen Waldes mit den Bergen Rachel, Arber, Falkenstein und noch mehr, auch unbekannteren Bergen
- Aussichtspunkt „Rachelblick“
Überblick über die Tourdaten der Wanderung bei Zwiesel / Leitenwaldhöhe
Die Rundtour ist 12 Kilometer lang. Die Gehzeit beträgt 3 ¾ Stunden. Der höchste Punkt befindet sich mit 799 Metern bei der Florianskapelle, der tiefste Punkt mit 601 Metern am Anfang der Tour. Er ist beim Ortsende von Bärnzell beim Tausendbach.
Es handelt sich überwiegend um naturnahe Waldwege und teilweise um befestigte Wiesenwege. Nach der Posthalterkapelle geht man einen Kilometer auf der Landstraße. Kurz nach dem letzten Aussichtspunkt (Rachelblick) sind die Feld- und Wiesenwege ebenfalls asphaltiert.
Start / Ausgangspunkt
Der Ausgangspunkt für die Wanderung befindet sich in Bärnzell. Bärnzell ist ein Ortsteil der Stadt Zwiesel im Landkreis Regen im Bayerischen Wald und gehört zur Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald.
Anfahrt zum Wanderparkplatz in Bärnzell bei Zwiesel im Bayerischen Wald
Die Anfahrt zum Parkplatz in Bärnzell erfolgt von der B11. Kommt man von Regen, zweigt man gleich nach dem Naturpark-Infohaus in Zwiesel rechts Richtung Zwiesel-Stadtzentrum ab und in der nächsten Links-Kurve gleich wieder rechts Richtung Bärnzell. In Bärnzell geradeaus fahren.
Der Parkplatz befindet sich auf der linken Seite bei der Wander- und Ortstafel und dem Buswartehäuschen kurz vor der Dorfkapelle, kurz vor der Hausnummer 39.
Adresse für die Anfahrt zum Wanderparkplatz in Bärnzell / Navi:
Bärnzell, 94227 Zwiesel
Detaillierte Wegbeschreibung der Wanderung Bärnzell – Leitenwald – Aussichtspunkt Einsiedelei – Felsen bei Zwiesel
Informationen zum Streckenverlauf: Bärnzell – Kappl-Kapelle – Bärnzeller Birkenberg – Florianskapelle – Leitenwald – Posthalter-Kapelle – Glasberg – Einsiedeleifelsen – Aussichtspunkt Rachelblick – Bärnzell
Wanderetappe vom Parkplatz in Bärnzell bei Zwiesel bis Florianskapelle
Vom Parkplatz gehen wir an der Wandertafel zur Straße zurück und folgen der roten 23 „Leitenwaldrunde“ links. Wir streifen die Dorfkapelle. Am Ortsende überqueren wir den kleinen Tausendbach. Wenige Meter weiter zweigen wir mit der roten 23 Richtung „Kappl-Kapelle“ rechts auf einen befestigten Feldweg ab. Zwischen weiten Wiesen geht es durch das breite Tal und dann leicht ansteigend am Waldrand entlang. Dann zweigt die rote 23 links auf einen ansteigenden Waldweg ab. Kurz danach befindet sich die Kappl-Kapelle ein paar Meter links vom Weg. Von diesem kurzen Abstecher geht es zum markierten Weg zurück und – von der Kapelle kommend – links. Wir folgen nun immer dem Hauptweg. Links und rechts abzweigende Wege ignorieren wir, bis wir auf eine Wanderwegkreuzung mit Rastbank stoßen. Hier zweigen wir mit der roten 23 und der blauen 3 Richtung Taferlbaum / Frauenau links ab. Nach einem Marterl und einer weiteren Rastbank fällt der Weg auf einer Forststraße kurz ab. Wenige Meter danach – in der Linkskurve – zweigen die Markierungen rechts auf einen zunächst ebenen, naturnahen Waldweg ab. Es geht fast eben am leichten Hang entlang. Nach einem langgezogenen Anstieg kreuzen wir eine Froststraße. Wir folgen dem Weg geradeaus, im Wechsel mal eben und mal ansteigend. Wir stoßen auf eine weitere, diesmal versetzte Wanderwegkreuzung, an der kurz hintereinander zwei Abzweigungen sind. Die erste lenkt rechts mit der blauen 6 Richtung Zimmerau. Diese ignorieren. Wir gehen geradeaus. Nach ein paar Metern ignorieren wir die Abzweigung links bergab. Wir folgen der roten 23 geradeaus. Der Waldweg macht nach wenigen Metern eine Linkskurve und steigt dann deutlich an. Bald wird der Weg wieder eben. Später zweigt die rote 23 links ab. Das kann man übersehen. Die Markierung ist auf der linken Seite weit oben am Baum befestigt. Auf einem anfangs steilen Pfad geht es bergab zu einer Forststraße. Auf dieser rechts und nach 50 Metern links auf die nächste Forststraße. Die Forststraße quert kurz danach den Bach. Nach einem langgezogenen Anstieg und etwa 600 Metern auf dieser Forststraße zweigt die rote 23 Richtung „Kapelle“ rechts ab. Zwischen dem Neophyten „Himalaya-Springkraut“ geht es bergauf. Oben den Spuren folgen, denn die Markierung fehlt zur Zeit der Recherche. Egal, welcher Spur man folgt, man trifft auf eine T-Kreuzung, an der es links auf einem vergrasten Weg weitergeht, wo auch wieder Markierungen sind. Der Weg steigt leicht an. Über eine Kahlschlagfläche auf der rechten Seite sieht man den Doppelgipfel des Rachel – solange der Wald nicht nachgewachsen ist. Schließlich erreichen wir auf der Hochebene die Florianskapelle, die rechts steht.
Wanderetappe von Florianskapelle bis Posthalter-Kapelle
Wir gehen die paar Meter zum Wanderweg zurück und folgen der roten 23 und 24 rechts. Kurz danach verlassen wir die rote 23 und folgen nur mehr der roten 24 geradeaus. Der Weg fällt ab. Später geht es über eine vergraste Wegkreuzung geradeaus weiter. Kurz nach dieser Wegkreuzung fällt der Weg wieder leicht ab. Immer geradeaus halten. Dort, wo die Markierung eine deutliche Linkskurve (90 Grad) macht, an der der die Markierung (irrtümlich?) bergab lenkt, sieht man geradeaus einen unmarkierten Trampelpfad zwischen Heidelbeersträuchern. Dieser lenkt zur Posthalter-Kapelle.
Wanderetappe von Posthalter-Kapelle bis Einsiedeleifelsen
Von der Kapelle gehen wir ein paar Meter zurück und biegen dann nicht mit der roten 24 links ab sondern folgen dem breiten Trampelpfad geradeaus bergab. Dadurch stoßen wir wieder auf einen Wirtschaftsweg, wo kurz darauf die rote 24 rechts abzweigt. Rechts tauchen Felsen auf. An der nächsten Wanderwegkreuzung geht es mit der roten 14 links weiter, bis diese an einer weiteren Kreuzung rechts bergab zum Waldrand lenkt. Jetzt geradeaus dem Weg zur Straße folgen. Dabei sieht man vorne links den Arber und rechts den breiten Rücken des Falkenstein. Auf der kleinen Landstraße folgen wir der roten 14 links. Wo auf der linken Seite der Wald aufhört und rechts die Häuser von Glasberg sind, verlassen wir die rote 14, die rechts abzweigt. Wir folgen jetzt der Landstraße ohne Markierung geradeaus bergauf. Nach der Rechts- und nächsten Linkskurve wird die Straße ebener. Auf Höhe des Strommastens auf der rechten Seite (20 Meter von der Straße entfernt und mitten in der Wiese stehend) ist die Zufahrt zur Wiese ein paar Meter geteert. Auf diese zweigen wir ohne Markierung rechts ab und gehen links am Strommast vorbei. Der Wiesenweg lenkt geradeaus in wenigen Metern zum Wald. Links sind ein paar Sträucher und Bäume. Wenige Meter weiter ist eine Waldecke. Dort gehen wir auf verwachsenem und vergrastem Weg geradeaus in den Wald und steigen bergauf. Ein paar Meter weiter geht der Weg geradeaus in einen alten Waldweg über. Wir gehen geradeaus nach oben. Links von uns sieht man den nahen Waldrand. Oben angekommen, zweigen wir am Waldrand links ab, wo wir nach ein paar Metern wieder auf die Markierungen stoßen. Wir folgen der blauen 5, roten 14 und dem Gunthersteig rechts. Auf einem befestigten und zunächst ebenen Wiesenweg geht es über die Hochebene mit Blick auf markante Backsteintürme in Zwiesel. Dann lenkt der Weg am Waldrand bergab. An der Wegkreuzung folgen wir geradeaus der blauen 5. Sie lenkt weiter am Waldrand entlang und geht dann in einen Wiesenpfad über. Vor quer stehenden Feldgehölzen zweigen wir links ab und folgen dem Trampelpfad. Nach wenigen Metern geht es zwischen den Feldgehölzen eine kleine Böschung hinab und schräg links über die Wiese auf den gegenüberliegenden Wald zu. Im Wald steigen wir mit der blauen 5 zum Aussichtspunkt Einsiedeleifelsen hinauf.
Wanderetappe vom Einsiedelei-Felsen Zwiesel über den Aussichtspunkt „Rachelblick“ bis Bärnzell
Vom Einsiedeleifelsen gehen wir den gleichen Weg zurück bis zu der Waldecke, von der wir ohne Markierung herausgekommen sind. Jetzt folgen wir der roten 14, blauen 5 und dem Gunthersteig rechts über die Hochebene. Dort, wo die Markierungen einen Linksknick machen, können wir noch geradeaus ansteigend zu einem weiteren Aussichtspunkt gehen. Dort steht eine Bank mit schönem Blick auf den Rachel. Von diesem Abstecher geht es zurück zum Wanderweg und jetzt dem Weg rechts bergab folgen. Er geht bald in einen Teerweg über. Nach den Gehölzen auf der linken Seite sieht man links hinten den Rachel und vor uns das Hochtal um Bärnzell mit den Bergen „Leitenwaldhöhe“ und den „Bärnzeller Birkenberg“. Da waren wir am Anfang. Bei einer kleinen Landstraße stoßen wir auf eine Meditationseinheit mit Rastbank. Hier zweigen wir mit den Markierungen blaue 4, rote 14 und Gunthersteig Richtung Zimmerau / Bärnzell rechts ab und wenige Meter danach links. Es geht leicht bergab und an Pferdekoppeln vorbei. Bei einer kleinen Scheune auf der linken Seite zweigen die rote 23, der Gunthersteig und der blaue Goldsteig-Zubringer Richtung Zimmerau rechts ab. Die Markierungen sind irritierend befestigt. Es geht rechts hinab. Diese Straße lenkt in den Ort und direkt zum Parkplatz mit Wandertafel.
In der Nähe von Bärnzell bei Zwiesel im Bayerischen Wald wandern
In der näheren Umgebung gibt es noch mehr schöne Touren. Hier sind einige Vorschläge:
Wanderkarte Bayerischer Wald für
Der GPX-Track ist bei outdooractive eingestellt.

Hintergrundkarte: © Bayerische Vermessungsverwaltung (2026) / Datenquelle: Geoportal Bayern www.geoportal.bayern.de































